Kaufmännische Software für Handel, Handwerk und Produktionsbetriebe
\ROOT\MODULES\Datev
Enthält Eigenschaften, die für die Datev-Schnittstelle benötigt werden. Die Grundeinstellungen werden über das Datev.Modul selbst eingestellt. Seltener benötigte Einstellungen werden direkt in der SQL-Registry vorgenommen.
| Abrechnungsnummer= { Integer }
|
Die Abrechnungsnummer besteht aus 3 bis vier Ziffern. Die beiden
letzten Ziffern geben die Endziffern der Jahreszahl zum
Abrechnungszeitraum an. Die ersten Ziffern geben eine laufende Nummer
die zwischen 1 und 69 liegen darf an. Der Wertebereich für das Jahr
2001 liegt also von 101 bis 6901.
Beispiel: Die erste Abrechnung im Jahr 2001 |
| Ausgabe.ini= { Zeichenfolge } |
Enthält die Konfigurationsdatei für das DATEV-Prüfprogramm zur Datenbausgabe. Die dort gesetzten Parameter sollten nicht geändert werden, oder wenn, dann nur in Verbindung mit einem DATEV-Mitarbeiter. |
| Ausgabeordner= { Zeichenfolge } |
Enthält das Laufwerk oder die
Pfadangabe in die die fertig konvertierten Datev-Daten nach der
Konvertierung kopiert werden sollen. Dieser Wert kann über die
Oberfläche des Datevmoduls geändert werden.
Beispiel: Die Ausgabe erfolgt auf Diskette |
| Berater= { Integer } |
Gibt die Nummer des
Datevberaters an. Diese Nummer erhält man vom Steuerberater. Nummer
kann über die Oberfläche gesetzt werden.
Beispiel: Die Nummer des Datevberaters identifiziert den Steuerberater innerhalb der Datevorganisiation. |
| Damo.exe= { Binärdaten } |
Enthält das Datevprüfprogramm DAMO.EXE. Dieses kann über rechte Maus Wert laden aktualisiert werden. Das Programm wird von der Datev verteilt. |
| Damo.ini= { Zeichenfolge } |
Enthält die Konfigurationsdatei für das DATEV-Prüfprogramm. Die dort gesetzten Parameter sollten nicht geändert werden, oder wenn, dann nur in Verbindung mit einem DATEV-Mitarbeiter. |
| DurchlaufenderPosten= { Integer } |
Bei Angabe von 0 wird keine
Zwischenbuchung durchgeführt. Ansonsten kann hier ein Konto z.B. 1590
angegeben werden. In diesem Fall werden alle Splitt-Buchungen
zunächst auf dieses Zwischenkonto verbucht und dann in einem Betrag
auf das Debitorenkonto zurückgebucht. Hierdurch hat das
Debitorenkonto nur original Rechnungsbeträge, was die OP-Steuerung
vereinfacht.
Beispiel: Dies ist der Standardfall. Alle Buchungen werden direkt auf das Zielkonto gebucht. Splittungen erzeugen dann auf dem Zielkonto eine entsprechende Anzahl Buchungen. |
| Eingabe.ini= { Zeichenfolge } |
Enthält die Konfigurationsdatei für das DATEV-Prüfprogramm zur Dateneingabe. Die dort gesetzten Parameter sollten nicht geändert werden, oder wenn, dann nur in Verbindung mit einem DATEV-Mitarbeiter. Diese Datei gibt die Struktur vor, in der EULANDA® die Daten an das Prüfprogramm übermittelt. |
| Error.tab= { Zeichenfolge } |
Enthält Fehlertexte die beim Aufruf des externen Datevprüfprogramms auftreten können. Die dort gesetzten Werte sollten nicht geändert werden, oder wenn, dann nur in Verbindung mit einem DATEV-Mitarbeiter. |
| IgnoriereKonto99999= { Integer } |
Bei Angabe von 0 kann auch das
Konto 99999 als Sachkonto benutzt werden. Ist der Wert 1, so werden
alle Buchungen mit der Kontonummer 99999 ignoriert. Diese könne dann
vom Steuerberater manuell nachgebucht werden. Diese Einstellung ist
speziell für ungeklärte Posten gedacht, die in Verbindung mit
Eingangsrechnungen auftreten können.
Beispiel: Dies ist der Standardfall. Alle Buchungen mit dem Konto 99999 werden ignoriert. |
| Mandant= { Integer } |
Gibt die Nummer des Mandanten
an.Diese Nummer erhält man vom Steuerberater. Diese Nummer kann über
die Oberfläche gesetzt werden.
Beispiel: Die Nummer des Mandanten identifiziert den Benutzer innerhalb der Datevorganisiation eindeutig. |
| Namenskuerzel= { Zeichenfolge } |
Enthält ein Namensküzel, dass auf den Disketten übertragen werden soll. Dieser Wert kann über die Oberfläche gesetzt werden. Der Benutzer erhält den Wert vom Steuerbüro. |
| Nettoverbuchung= { Integer } |
Der Standard ist 0, also keine
Nettoverbuchung. In diesem Fall werden die Datevkonten mit der
Automatikfunktion angesteuert. Der Gesamtbetrag wird brutto pro
Erlöskonto übertragen. Der Nachteil sind Rundungsfehler beim
künstlichen Erzeugen eines Erlösbruttowertes, wenn mehr als ein
Erlöskonto übergeben werden soll.
Bei Nettoverbuchung=1 werden alle Erlöse netto bebucht und die MwSt. wird einzeln als eine Summe, also genau, gebucht. Der Nachteil bei diesem Verfahren ist, dass die Ust-Voranmeldung beim Steuerbüro nicht mehr automatisch erzeugbar ist. Beispiel: Dies ist der Standardfall. Die Nettoverbuchung ist abgeschaltet, so dass die normale Bruttoverbuchung benutzt wird. |
| Passwort= { Zeichenfolge } |
Enthält ein Passwort, dass auf die Diskette geschrieben wird. In der Regel wird kein Passwort benutzt, dies muss im Einzelfall mit dem Steuerbüro abgeklärt werden. Der Wert kann über die Oberfläche eingestellt werden. |
| RevFibunormFilename= { Zeichenfolge } |
Wird hier ein vollständiger
Dateiname inkl. Pfadangabe eingetragen, so werden neben den intern
erzeugten Buchungsdaten auch die dort bereitgestellten Fibunorm-Daten
konvertiert. Dies erlaubt es, das Daten aus dem Fremdprogramm REV mit
der selben Datevschnittstelle in einem Arbeitsgang konvertiert werden
können.
Beispiel: Die Datei Fibunorm.fbu wird in einem Arbeitsgang mitverarbeitet. |
| Tausche90mit400= { Integer } |
Der Standard ist 0. Wird der
Wer auf 1 gestellt, so werden Kontobezeichnungen, die aus der REV
übernommen werden in eine 400 Nummer gewandelt. Dieses Verfahren
sollte nur nach Rücksprache mit dem Steuerbüro gesetztwerden.
Beispiel: Dies ist der Standardfall, die Konten der REV werden transparent weiterverarbeitet. |