Die Version 2.7 ist nicht nur ein Maintanance-Update. Das
bedeutet, dass dieses Update neben Abrundungen und Korrekturen der
Version 2.6 auch sehr viele Neuerungen enthält.
Neue Module und Funktionen sind: Optionale Vorkalkulation,
Titelverwaltung, Positionsverschiebung per Drag&Drop,
RAW-Digitalformat-Unterstützung, Installationsanpassung an das SP4 des
SQL-Servers, Mehrwährungsmodul (optional), Kupferzuschlag beim
Datenimport, Drucksteuerung, Mehrere Benutzersprachen (optional),
Korrespondenzsprachen und vieles mehr.
Bitte beachten Sie, dass für dieses Update die selben
Voraussetzungen wie für Version 2.5 gelten.
Das Update ist jedoch nur auf SP4 des SQL-Servers getestet. Ältere
Servicepacks werden nicht mehr getestet und auch offiziell nicht mehr
unterstützt. In den
Technischen
Voraussetzungen finden Sie weitere Informationen.
Das Update auf Version 2.7 ist ab KW 24 zum Download über das
Anwenderforum oder alternativ über die Schaltfläche „Update“ des EULANDA®-Startmenüs verfügbar
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Allgemeines |
Änderungen in 2.7.1
- Die Version 2.7.1 ist auf das Servicepack 4 des SQL-Servers abgestimmt. Hierzu wurde die Installation entsprechend angepasst und
auch konzeptionell verändert. Der neue Microsoft SQL Server 2000 MSDE SP4 kann über das Anwender-Forum nach Freigabe der Version 2.7
ebenfalls geladen werden.
- Neuer MAPI-Treiber für Outlook
Outlook versendet Emails, die über die in Windows integrierte
MAPI-Schnittstelle erzeugt werden standardmäßig als Windows-Richtext.
Das bedeutet, dass Empfänger mit anderen Email-Programmen
Dateianhänge (z.B. PDF-Dateien) nicht lesen
können. Statt des eigentlichen Dateianhangs erhält der Empfänger nur
eine "winmail.dat" Datei. Dieses Problem ließ sich bis
jetzt nur durch Umkonfigurieren des Exchange Servers umgehen. In
Version 2.7.1 bieten wir nun neben einem Standard MAPI-Treiber auch
einen speziellen MAPI-Treiber für Outlook an, der das Problem
bereits auf Arbeitsplatz-Seite löst.
- Verbessrte Unterstützung von fremdsprachigen Betriebsystemen (Italien,
Spanien, Niederlande usw.) wurde ebenso wie die Kompatibilität für
Windows x64 weiter ausgebaut.
- Das Datenbankupdate selbst wurde erheblich
beschleunigt. Insbesondere die Aktualisierung der Registry
profitiert hiervon. Für große Datenbanken macht dies eine
Unterschied von ca. 15 Minuten auf eine Minute aus.
- Alle Standard-Berichtsvorlagen wurden überarbeitet und
vereinheitlicht.
- Die neue Funktion Autobackup sichert vollautomatisch jeden neuen
Versionsstand von EULANDA in die laufende Datenbank hinein.
Hierdurch sind alle zur aktuellen Datenbank verwendbare EXE-Dateien,
ggf. auch in den einzelnen Sprachen, zur Datenbank gespeichert..
- Die neue Funktion „Quick Restore“ erlaubt es ein beliebiges
Programm aus einer Datenbank herauszuladen, aber auch eine
Datenbank-Backupdate ohne vorhandene EULANDA zurückzusichern und die
darin enthaltene EXE-Datei herauszusichern. Über einen einfachen
Menüpunkt kann so bei einem Disaster auf einem anderen Server
schnell eine lauffähige Version erzeugt werden.
- Seit Servicepack 2 von Windows XP werden CHM-Hilfedateien, die
im Netzwerk liegen, standardmäßig nicht mehr ausgeführt. In EULANDA®
2.7 wird diese Restriktion für die EULANDA-Hilfedatei aufgehoben.
Beim Erststart muss EULANDA® mit Administrator-Berechtigung
gestartet werden (gilt 1x für jeden Arbeitsplatz).
- Wenn bei einem Suchvorgang in der Maske ein Fehler auftritt wird
nun zur Besseren Diagnose der echte SQL-Fehler angezeigt und nicht
mehr die allgemeine Meldung "Die Suchanfrage verursachte einen
Fehler".
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Bedienung |
Änderungen in 2.7.1
- Suche in Datumsfeldern
In allen Datumsfeldern ist es nun möglich direkt nach einer
bestimmten Kalenderwoche zu suchen. Außerdem kann über die
Kürzel "." Punkt ".:" zwei Punkte "+" und "++" nach den Datumswerten
Heute, Gestern, Morgen und Übermorgen gesucht werden.
Das Kapitel Suchen
im EULANDA® Hilfesystem wurde entsprechend überarbeitet. Hier
finden sich nun auch Erklärungen zu anderen Suchmethoden, die zuvor
undokumentiert waren.
- Eingabe in Datumsfeldern
Bei der Eingabe von Datumswerten ist es ebenfalls möglich über das
Kürzel "." Punkt ".:" zwei Punkte "+" und "++" nach den Datumswerten
Heute, Gestern, Morgen und Übermorgen zu suchen.
Detailierte Informationen finden sich im Kapitel
Daten eingeben und ändern
im Hilfesystem.
- Die Gehe-zu-Funktion wurde erweitert: Es ist nun möglich
von einer Wareneingangsposition, von einer Lieferposition, von einer
Inventuraufnahmeposition und von einer Bestellposition über STRG+G
direkt zum zugehörenden Artikel zu wechseln.
Desweiteren wurde die
Hilfe zur
Gehe-zu-Funktion überarbeitet
- Im Infosystem Seriennummern der Adresse ist es nun
möglich direkt den Seriennummerndatensatz über STRG+O aufzurufen
- Mehrstufiges Sortieren in der Browserdarstellung.
Normalerweise wird der Browser nach der Spalte sortiert auf die man
mit der Maus geklickt hat. Wenn man eine neue Spalte anklickt, so
wird die ursprüngliche Sortierfolge verworfen.
Durch unser neues Sortierverfahren bleibt die alte Sortierfolge
erhalten. Es kann also mehrstufig sortiert werden. Zum Beispiel
sortieren Sie eine Rechnungsliste nach dem Rechnungsbetrag
absteigend. Danach klicken Sie auf den Kundenmatchcode. Die Liste
ist nun natürlich nach Kunden sortiert, aber innerhalb desselben
Kunden bleiben die Rechnungen absteigend nach Betrag sortiert.
Dieses Verfahren wird bis maximal 5 Stufen angewandt.
- Speichern der Zwischenablage als GIF-Bilddatei.
Nach Ablauf der Patente, die mit dem Komprimierungsverfahren des
GIF-Formats zu tun haben ist es uns nun möglich Bilder aus der
Windows-Zwischenablage (=Clipboard) als GIF zu speichern.
Menü:
Bearbeiten\Zwischenablage\Speichern als GIF
- Eine Vielzahl von SQL-Fehlermeldungen werden nun in
anwenderfreundliche Texte dargestellt. Z.B. in Einstellungen, beim
teilliefern, beim Umwandeln in Sammelrechnungen.
- Im „Gehezu“-Fenster kann nun mit STRG und den Pfeilstasten
direkt auf die nächste oder vorherige Gruppe gesprungen werden.
Dabei wird immer das erste Unterelement angewählt, falls die
Unterelemente aufgeklappt sind.
- Einige Tastenkombinationen wurden geändert, da sie mit anderen
Programmfunktionen kollidierten:
- Die F7-Taste ist nun für diverse eMail-Funktionen reserviert.
- Ein einfaches Drücken von F7 erzeugt eine neue eMail mit der
aktuellen Adresse oder dem aktuellen Vertreter.
- UMSCH+F7 erzeugt ein Email mit der Verküpfung zum aktuellen
Datansatz. Diese Funktion war vorher die Tastenkombination
STRG+UMSCH+L zugewiesen, die aber bereits im Auftragswesen
verewendet wurde.
- SQL-Suche. Anwender mit SQL-Kenntnissen können nun komplexe
Suchbedingungen direkt in der Suchmaske eingeben. Zum Einleiten
einer solchen Suche wird das Kürzel #SQL# verwendet. Siehe
SQL-Suche.
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Drucken |
Änderungen in 2.7.1
- Das Konzept der Druckergruppen wurde erheblich erweitert.
Über die SQL-Registry lassen sich Druckergruppen umleiten und
arbeitsplatz- oder abteilungsabhängig definieren.
- Die Beschreibung der möglichen Einstellung befindet sich im
Entwicklerhandbuch:
- Über Druckkennzeichen, die global gesetzt werden können, lassen
sich Druckausgaben beeinflussen. Auf diese Weise kann zum Beispiel
eingestellt werden, ob ein Angebot mit oder ohne Titel, einer
Titelzwischensumme, einer Absenderzeile usw. ausgedruckt werden
soll.
- Die Druckbox wurde erweitert und erlaubt die Auswahl einer
Ausgabesprache sowie einer Ausgabeformatierung. Zur Druckausgabe
einer fremden Sprache sind Sprachpakete (optional) notwendig.
- Zur Druckausgabe für die Korrespondenzformulare (Angebote,
Rechnungen, Lieferscheine, Bestellungen usw.) sind derzeit folgende
Sprachpakete lieferbar: Deutsch, Englisch, Niederländisch,
Italienisch, Spanisch und Chinesisch.
- Das Verhalten der Ausdrucke kann für alle neuen Formulare
zentral gesteuert werden. In den Einstellungen unter Zubehör können
hierzu auf der Karteikarte „Berichte“ diverse Eigenschaften gesetzt
werden. Z.B. Ausdruck der Absenderzeile, Titelzusammenstellung
drucken, Auftrags-Referenz in Rechnungen drucken usw.
Änderungen in 2.7.8
- Das Drucken des Browsers (rechte Maus auf die
Spaltenüberschrift) druckt die Spalten nun in der korrekten
Reihenfolge und mit den ggf. geänderten Spaltenüberschriften aus dem
Browser.
- Beim Drucken über Vorschau wurden gewisse im Bericht hinterlegte
Programmteile nicht ausgeführt. Diese Möglichkeit wird selten
benutzt, aber z.B. beim Mahnen über Vorschau führte dies zu
Problemen.
- Beim gesammelt Drucken werden nun auch Formulare angeboten, die
in einem Untermenüpunkt stehen. (Diese haben nicht die Kategorie
PRINT sondern z.K PRINT.BUCHHALTUNG)
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Adressen |
Änderungen in 2.7.1
- Landesbezeichnung in Klarschrift
Um Falscheingaben sofort zu erkennen wird der Landesname nun in
Klarschrift im Adressblock angezeigt. Wenn das eingegebene
Landeskürzel unbekannt ist wird dies gut erkennbar in Rot
dargestellt.
- Eine Liste alle Länder mit den zugehörigen Abkürzungen
erhält man durch einen Klick auf den Feldbezeichner "PLZ Ort". In
dieser Liste wird die Spalte mit den gültigen Abkürzungen zur
Verdeutlichung gelb hinterlegt dargestellt.
- Die Standard Kurzinfos im Adressmodul wurden durch
Optimierungsmaßnahmen um Faktor 5 beschleunigt.
- Auf der erweiterten Karteikarte des Kunden ist es möglich eine
der erworbenen Sprachpakete zu einem Kunden vorzuwählen. Ebenso kann
im Adressstamm eine Ausgabeformatierung (Datumsformat US, DE usw.)
eingestellt werden. Die Ausgabeformatierung wird nur unterstützt
wenn ein Sprachpaket installiert ist.
Änderungen in 2.7.8
- Die Karteikarte in der Maske zeigt nun einen Laufbalken (Scrollbar)
an, um bei größeren Texten leichter nach unten blättern zu können.
- Die IBAN-Überprüfung zeigt nun auch bei falschen Länderkürzeln
eine sinnvolle Fehlermeldung an.
- Es wurden zusätzliche internationale Bankfelder zugefügt (Filliale,
Prüfziffer)
Änderungen in 2.7.9
- Mit Gehezu (STRG+G) kann bei Konzernen und Handelsgruppen auch
auf die Konzerntöchter bzw. Gruppenmitglieder gesprungen werden
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Artikel |
Änderungen in 2.7.1
- Infosystem Bestellungen
Eine Liste aller Bestellungen zu einem Artikel findet sich jetzt
im Infosystem unterhalb des Punktes "Einkauf".
- Die zwei Infosysteme "Lieferanten Buchungen" aus dem
Bereich Lager wurden in den Bereich "Einkauf" verschoben.
- Im Infosystem "Lieferanten Buchungen" sind die stornierten
Zeilen jetzt standardmäßig ausgeblendet. Das neue Infosystem
"Lieferanten Buchungen (mit Storno)" zeigt auch die stornierten
Buchungen in gewohnter Weise an.
- Alle drei Infosysteme zu "Lieferanten Buchungen" haben einen
Hilfetext erhalten, der direkt im Infosystem angezeigt wird.
- Die Standard Kurzinfos im Artikelmodul wurden durch
Optimierungsmaßnahmen um Faktor 5 beschleunigt
- Im Kurzinfo "Lieferquellen" kann man nun durch einen
Klick auf den Lieferantenmatchcode - wie bei anderen Kurzinfos
üblich - direkt den jeweiligen Lieferanten aufrufen.
- Die verschiedenen Kurzinfos, die sich im Artikelmodul einblenden
lassen sind Im Kapitel
Artikel Kurzinfo dokumentiert.
- Durch einen neuen Index (Sortierschlüssel) in der
Lieferantenartikel-Tabelle wurde die Arbeit mit einem großen
Import-Artikelstamm erheblich beschleunigt.
- Beim Artikelzusammenführen ist nun keine
Administratorberechtigung mehr erforderlich, wenn der jeweilige
Artikel im Einkaufsmodul verwendet wurde.
- Kupferzuschlag wird in EK und VK eingerechnet, sofern die
Artikel über Datanorm eingelesen werden.
Änderungen in 2.7.8
- Stücklisten: In der Stücklistenmaske löste der „Zurück“-Button
in der Werkzeigleiste stets einen Fehler aus.
- Beim Zusammenführen von Artikel kommt nun bei Versuch einen
Artikel mit sich selbst zusammenzuführen wieder eine Fehlermeldung.
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Vertreter |
Änderungen in 2.7.1
- Die Vertreterverwaltung unterstützt den Ausdruck eines
Briefkopfes bzw. erlaubt es die Folgeseite (2. Seite) frei
einzustellen.
- Fehlerbehebung: Das Infosystem "gekauft" im Vertretermodul
zeigte auch Artikel der anderen Vertreter an
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Angebote |
Änderungen in 2.7.1
- Titelverwaltung. Über Titel lassen sich umfangreiche
Angebote übersichtlich strukturieren. Einzelne Positionen lassen
sich per Drag & Drop (Klicken und Ziehen) zwischen den Titeln
verschieben. Und auch ganze Titel können auf diese Weise in der
Reihenfolge verändert werden.
Eine genaue Beschreibung finden Sie in der
Hilfe zum
Angebotswesen.
- Neues Zusatzmodul (optional) Vorkalkulation. Damit lassen sich
Angebotspositionen in eine Vorkalkulation übergeben und dort
durchrechnen. Eine Zielpreiseingabe erlaubt die Rückwärtsrechnung
der Positionen, wobei diese gewichtet neu berechnet werden. Das
bedeutet Positionen mit hohem Gewinn, werden am meisten
berücksichtigt. Cent-Differenzen werden nach Möglichkeit so
verteilt, dass der Zielpreis genau erreicht wird. Angebote
lassen sich mit den neuen Preisen zurück in die Datenbank speichern.
Von der Kalkulation ausgenommen sind Alternativpositionen.
Änderungen in 2.7.8
- Bei Änderung der Menge in Positionen wurde stets der Rabatt neu
auf den effektiven Rabatt berechnet. Dies führt insbesondere bei
kleinen Beträgen zu Irritationen.
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Auftrag |
Änderungen in 2.7.1
- Neues Zusatzmodul (optional) Vorkalkulation. Damit lassen sich
Auftragspositionen in eine Vorkalkulation übergeben und dort
durchrechnen. Eine Zielpreiseingabe erlaubt die Rückwärtsrechnung
der Positionen, wobei diese gewichtet neu berechnet werden. Das
bedeutet Positionen mit hohem Gewinn, werden am meisten
berücksichtigt. Cent-Differenzen werden nach Möglichkeit so
verteilt, dass der Zielpreis genau erreicht wird. Aufträge
lassen sich mit den neuen Preisen zurück in die Datenbank speichern.
Von der Kalkulation ausgenommen sind Aufträge die bereits gebucht
sind.
- Dialogfenster zu "Diesen Auftrag in Teil-Lieferschein
umwandeln" bzw. "Mehrere Aufträge in Lieferschein umwandeln" wurde
überarbeitet:
- Fehlermeldungen werden nun besser dargestellt. Teilweise wurden
unverständliche SQL-Fehlermeldungen angezeigt
- Die Schaltfläche "Filter" löste stets einen Fehler mit dem Text
"Ungültige Typenumwandlung" aus, obwohl er ansonsten einwandfrei
funktionierte
- Erweiterte Einstellmöglichkeit beim Zusammenführen von Aufträgen
zu einer Sammelrechnung. Siehe
Einstellungen / Umwandlung
Änderungen in 2.7.8
- Bei Änderung der Menge in Positionen wurde stets der Rabatt neu
auf den effektiven Rabatt berechnet. Dies führt insbesondere bei
kleinen Beträgen zu Irritationen.
- Beim Umwandeln mehrerer Aufträge in einen Lieferschein, der dann
wieder in mehrere Rechnungen umgewandelt wird, werden nun auch die
Kurzinfos und Gehezudialoge korrekt angezeigt.
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Mahnwesen |
Änderungen in 2.7.1
- Das Mahnwesen unterstützt den Ausdruck eines Briefkopfes bzw.
erlaubt es die Folgeseite (2. Seite) frei einzustellen.
- Das Suchen und Anzeigen der offenen Posten wurde beschleunigt
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Einkauf |
Änderungen in 2.7.1
- Infosystem Bestellungen
Eine Liste aller Bestellungen zu einem Artikel findet sich jetzt
im Infosystem unterhalb des Punktes "Einkauf".
- Zum Lieferanten gibt es nun ein Infosystem welches die Offenen
Bestellpositionen zeigt. Hierbei wird außerdem das Lieferdatum
anhand der Fälligkeit farblich hervorgehoben.
Änderungen in 2.7.8
- Bei Neuanlage der Bestellung wird das Lieferanten-Fibukonto und
der Rabatt übernommen
- Bei Änderung der Menge in Positionen wurde stets der Rabatt neu
auf den effektiven Rabatt berechnet. Dies führt insbesondere bei
kleinen Beträgen zu Irritationen.
- Der Lieferant hat nun den kompletten Satz Benutzerfelder, wie in
anderen Tabellen, erhalten. Außerdem wurde ein Rabatt-Feld zugefügt
und die Bankfelder erweitert (siehe Adressen)
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Titelverwaltung |
Änderungen in 2.7.1
- Diese Punkte gelten für alle Module, in denen Titel verwendet
werden: Angebote, Aufträge, Bestellungen .
- Verbesserte Bedienung: Während des Änderns der
Titelbezeichnung führte ein Drücken der ESC-Taste zum Schließen des
Titelverwaltungsfensters und nicht nur zum Abbruch der Textänderung.
Analog führte das Drücken der ENTF-Taste nicht zum Löschen eines
Zeichens, sondern zum Löschen des Titels.
- Beim Erstmaligen Aufruf eines Moduls wurde das Titelfeld in der
Positionsmaske nicht initialisiert. Erst nachdem ein anderer
Datensatz aufgerufen wurde wurde auch das Titelfeld korrekt
angezeigt.
- Nach Aufruf der Titelverwaltung wurden etwaige Änderungen nicht
direkt in der Maske sichtbar.
- Das Löschen von Positionen ist nun direkt in der Titelverwaltung
möglich. Bis jetzt war es nur möglich ganze Titel zu löschen
Änderungen in 2.7.9
- Wenn man den Titelnamen in der Titelverwaltung ändert und direkt
„Schließen“ oder „Titel Neu“ aufruft, so wurde die Titeländerung
nicht übernommen.
- Alle Buttons in der Titelverwaltung haben nun eine Kurzhilfe (Tooltip),
wenn man mit der Maus darüberfährt
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Lagerwesen |
Änderungen in 2.7.1
- Für jeden Lagerbuchungssatz wird der Benutzername
und der Arbeitsplatz gespeichert, von dem aus der Buchungssatz
ausgelöste wurde. Hierdurch wird die spätere Nachvollziehbarkeit der
Bestandszahlen - gerade auch bei Unstimmigkeiten - wesentlich
erhöht. Die Werte stehen im Browser als Spalten User_LoginName und
User_HostName zur Verfügung.
- Funktion zum Stornieren von Stornobuchung (Re-Storno).
Dadurch wird der ursprüngliche Buchungssatz wieder auf "nicht
storniert" gesetzt. Diese Funktion sollte nur bei sehr speziellen
Problemen angewandt werden.
- Das Ausziffern von Buchungszeilenpärchen, die bereits
teilausgeziffert waren ist nun möglich. Das Auftreten dieses
Umstandes ist allerdings sehr selten.
- Die Eingabe
fortlaufender Seriennummern ist nun durch ein neues komfortables
Eingabemodul erheblich vereinfacht worden.
- Im Dialogfenster Lagerbuchungsdetails können nun
mehrere Seriennummern im Eingabebereich "Verfügbar" auf einmal
ausgewählt und zugewiesen werden. Dazu werden die gewünschten
Seriennummer bei gedrückter STRG-Taste mit der Maus angeklickt. Dann
können alle auf diese Weise selektierten Seriennummern über den
Befehl "Zuweisen" im Rechte-Maus-Menü ausgewählt werden.
- Im Modul Wareneingang, Einkauf/Lieferung und Inventurbeleg wurde
das Feld "Objekt" zugefügt. Hier kann ein freier Text als
zusätzliche Information zum Beleg hinterlegt werden.
- Im Wareneingangsschein wird dieses Feld ebenfalls ausgedruckt
- Der Wareneingangsschein im Modul Lagerwesen\Wareneingang
bzw. Einkauf\Lieferung zeigte immer den Text "*** noch nicht
zugeordnet", auch wenn gar keine Seriennummern einzugeben waren,
weil der Artikel nicht seriennummernpflichtig ist. Hier steht nun
stattdessen "'*** nicht zutreffend".
- Im Module Lagerwesen\Wareneingang kann nun über die
Gehezu-Funktion (STR+G) auf den entsprechenden Buchungssatz
gesprungen werden
- Ein neues Infosystem zum Lagerkonto (Beispielsweise Konto 1000 -
Warenlager) zeigt alle an Lager befindlichen Seriennummern
an.
Änderungen in 2.7.8
- Die Lagerbewertung unter Lagerwesen -> Lakerkonto -> Drucken ->
Lagerberwertung berücksichtigt nun Preiseinheiten.Dabei wird aber
nicht die Preiseinheit ausgewiesen, sondern der Einzelpreis
bedarfsweise mit 4 Nachkommastellen dargestellt.
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Mehrlager-Modul |
Änderungen in 2.7.1
- Das Kurzinfo Positionen zum Auftrag zeigt nun die verfügbaren
Mengen (bzw. Fehlmengen) in Abhängigkeit von der im Auftrag
eingestellten Lagergruppe (Filiale) an.
- Die Infosysteme "Positionen mit Fehlbestand (inkl. Stücklisten)"
und "Verfügbarkeit mit Stücklistenteilen" ermitteln die Daten nun
ebenfalls anhand der im Auftrag eingestellten Lagergruppe.
- Wenn mehrere Lagergruppen hinterlegt sind hat man beim Anlegen
eines Wareneingang ( unter Lagerwesen ) die Möglichkeit das
Ziellager vorzuwählen.
- Auch für einzelne Lagerplätze (also z.B. Regalplätze) ist nun
ein Infosystem verfügbar. Hierüber ist der aktuelle Bestand des
Lagerplatzes abrufbar und auch die Bewegungen, die über diesen Platz
gelaufen sind.
- Das Infosystem ist mit der rechten Maustaste auf einem
Lagerplatz im Lagerplatzauswahl-Dialog erreichbar. Diesen Dialog
finden Sie beispielsweise im Modul Lagerkonto über das Menü
Erweitert\Lagerplätze.
- Wird im Auftrag ein anderes Lager vorgewählt, so werden nun auch
im Dialog-Fenster "Diesen Auftrag in Teillieferschein umwandeln" die
Vorschlagsmengen anhand dieses Lagers und nicht anhand des
Hauptlagers ermittelt.
- Neues Kurzinfo zum Lagerkonto. Hier wird nun der komplette
aktuelle Bestand auf dem Lagerkonto angezeigt.
- Im Kurzinfo Artikel "Lagerdetails" kann im Bereich Lager durch
Mausklick direkt auf das Infosystem des Lagerkontos gesprungen
werden
- Ein neuer Belegtyp "Umlagerung"
ist nun im Lagerwesen verfügbar. Hierdurch lassen sich
Warenbewegungen zwischen verschiedenen Lagerorten dokumentieren.
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Kasse |
Änderungen in 2.7.1
- Das Abschließen (Schaltfläche „Zahlen“) des Belegs kann nun alternativ
auch mit F12-Taste erfolgen.
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Statistik |
Änderungen in 2.7.1
- In der Umsatzstatistik (Schnellstartleiste: „Statistik“) zeigt per
Mausklick auch die Umsatzzahlen für die vergangenen Jahre, nicht nur
für das aktuelle Jahr.
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Inventur-Modul |
Änderungen in 2.7.1
- Im Modul Inventur-Belege ist es möglich, diesen über das
Extra-Menü für einen Piccolink-Funkscanner frei zuschalten sowie die
Zuweisung wieder aufzuheben. Auf diese Weise können mehrer Belege je
einem Scanner zugewiesen werden. Die Liste der Auswahl wird aus den
in den Einstellungen zugelassenen Geräten geladen.
- Von der Inventurverwaltung aus ist es nun möglich Zähllisten mit
den Sollmengen (also den Bestandszahlen, die zum Zeitpunkt der
Inventur vorhanden waren) zu drucken.
- Artikel mit den zugehörigen Mengen lassen sich nun aus einer
Exceldatei importieren in beliebige Lagerbelege - also speziell
auch in Inventurbelege - importieren. Rufen Sie dazu den
gewünschten Beleg auf. Die Importfunktion befindet sich im Menü
"Datei". Sie werden aufgefordert die Exceldatei mit den
Mengenangaben auszuwählen. Die Excel-Datei muss mindestens die
Spalten "ArtNummer" und "Menge" enthalten, damit eine Zuordnung
stattfinden kann.
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Einstellungen |
Änderungen in 2.7.1
- Der Funkserver hat eine erweiterte Einstellung zur Aufnahme der
zugelassenen Geräte. Jeder Scanner wird in der Liste mit seiner
Gerätenummer eingetragen. Die Gerätenummer kann der Karteikarte
„Treiber“ entnommen werden, die im Funkservermodul vorhanden ist.
Nach einem Programmneustart sind diese Einstellungen in den anderen
Modulen verfügbar.
- Auf der Einstellungsseite
Rabatt-/Kundengruppen sind die Zeilen nun nach der Gruppe
sortiert.
Änderungen in 2.7.8
- Konditionen: Das Häkchen für „Konditionen neuer Angebote
merken“ und „Konditionen neuer Aufträge merken“ wurde immer als
„aus“ angezeigt, obwohl es in der Datenbank gesetzt war.
- Teilweise wird Administrator-Berechtigung benötigt, um diese
Häkchen zu setzen. Reicht die aktuelle Berechtigung nicht aus, so
erhält man nun die Möglichkeit sich speziell für diesen Befehl als „sa“
anzumelden.
- Einstellungen -> Standardwerte, Einstellungen -> Wareneingang
und Einstellungen -> Umwandeln fragt nun auch ggf. nach einem Login,
falls die Berechtigung nicht ausreicht. Vorher wurde hierbei einfach
nur eine Fehlermeldung angezeigt.
- Einstellungen -> Erlöskonten hat nun, wie die anderen
Einstellungen einen „Speichern“ und „Abbruch“-Button erhalten.
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Bild-Designer |
Änderungen in 2.7.1
- Unterstützung für verschiedene Digitalkamera-RAW-Formate. Dieses
Format ist abhängig vom verwendeten Kamerachip und auch
unterschiedlich innerhalb eines Hersteller.
- Bei TIF-Dateien mit mehreren Seiten in einer Datei kann am Ende
des Dateinamens durch zwei Doppelpunkte die Seitennummer angegeben
werden, die geladen werden soll.
- Bei TIFF-Dateien wird beim Erstellen von Dateien der Alphakanal
(transparenter Graustufen-Hintergrund) unterstützt.
- Unterstützung des Microsoft Color Managements (CMS)
- PDF Export von Bildern unterstützt jetzt LZW Komprimierung
- Die automatische Erkennung von Dateiformaten unabhängig von der
Dateiendung wurde erweitert. diese erkennt nun auch die Metaformate
WMF und EMF automatisch.
- Unterstützung von 48 bit RGB Bildformaten beim Öffnen von
Bilddateien
- Vorschaubildoption wurde für Digitalkameras erweitert, diese
lesen jetzt auch das CRS-Format zur Vorschau ein.
- Das PPM-Bildformat wurde auf 48 Bit Farbtiefe (16 Bit pro
RGB-Kanal) erweitert
- Das PNG-Bildformat unterstützt jetzt auch die Textoption
- Beim JPEG-Bildformat wird ICC unterstützt
- Vollautomatisches entfernen von „Rote Augen“ in Bildern.
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Excel-Schnittstelle |
Änderungen in 2.7.1
- Am Ende des Imports oder Exports wird eine Fertigmeldung
eingeblendet.
- Lagerbelege, wie
Wareneingang,
Lieferung
und
Inventurbelege haben eine Excel®-Importmöglichkeit für Artikel
und Mengen erhalten.
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Datanorm-Schnittstelle |
Änderungen in 2.7.1
- Beim Datanorm-Import werden Z-Sätze mit Unterart 3 (bei Datanorm
5) und Z-Sätze mit Unterart 4 (bei Datanorm 4) unterstützt.
- Kupferwerte werden aus dem B-Satz automatisch in das neue
Z-Format umgesetzt.
- Z-Sätze werden in der Statistik eingeblendet
- Kupferzuschläge werden anhand der DEL-Notiz und dem
Artikel-Kupfergewicht errechnet und dem EK und VK zugeschlagen.
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Funkserver |
Änderungen in 2.7.1
- Der Funkserver wurde erweitert, so dass der Autostartmodus nun
alternativ auch als
Kommandozeilenparameter übergeben werden kann.
- Neues Modul zum Funkserver: Schnellumbuchung. Dieses Modul setzt
das Mehrlagersystem voraus und erlaubt das Umbuchen von Artikeln
eines Regalplatzes auf einen anderen Regaltplatz.
- Neue Sicherheitseinstellungen erlauben es, eine Liste von
Funkscannern zu hinterlegen, so dass nur diese berechtigt sind,
Module auszuführen.
- Das Inventur-Modul wurde im Funkscanner überarbeitet und
unterstützt jetzt auch Lagerplätze sowie die direkte Buchung auf
einen für einen Funkscanner frei geschalteten Inventur-Beleg.
Änderungen in 2.7.8
- In Zusammenhang mit der VLOG-Schnittstelle wird die serielle
Paket-Waage von Bizerba unterstützt
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EDI-Schnittstelle |
Änderungen in 2.7.1
- Die Hinweisfenster zur EDI-Schnittstelle wurden überarbeitet und
zeigen in einer Kurzanweisung die zu erledigenden Schritte (z.B.
Fileworks-Anbindung) genauer an.
- Sobald Konvertierfehler oder Warnungen im Journal festgehalten
werden, wird am Ende des Konvertierprozesses eine entsprechende
Fehlermeldung mit einer Kurzanweisung ausgegeben.
- Eine Weiterverarbeitung durch Aufruf von Fileworks innerhalb von
EULANDA® wird unterbunden sobald das Konvertier-Journal Fehler
enthält. Der Bediener erhält eine Fehlermeldung.
- Eine Vorprüfung wird beim Öffnen von Rechnungen im EDI-Modul
durchgeführt. Werden leere Feldnamen erkannt, so wird eine
Fehlermeldung im Journal mit Angabe des EDI-Felds und der
Rechnungsnummer erzeugt. Eine Weiterverarbeitung der Daten mit
Übergabe an den Wandler wird bei Fehlern verhindert.
Änderungen in 2.7.8
- Das EDI-Modul wurde wesentlich erweitert
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Datenbankupdate |
Änderungen in 2.7.1
- Das Email. das EULANDA® beim Datenbankupdate versendet wird nun
asynchron abgesetzt, so dass die EULANDA®/Outlook-Oberfläche nicht
blockiert wird.
- Das Datenbankupdate selbst wurde erheblich
beschleunigt. Insbesondere die Aktualisierung der Registry
profitiert hiervon. Für große Datenbanken macht dies eine
Unterschied von ca. 15 Minuten auf eine Minute aus.
- Durch neue Speicherverfahren in der SQL-Registry konnte die
Anzahl der Registry-Schlüssel um bis 80% reduziert werden. Das macht
sich vor Allem in einer schnelleren Startphase des Mandanten
bemerkbar. Aber auch im laufenden Betrieb sind leichte
Geschwindigkeitsverbesserungen spürbar. Das Reorganisieren wird
einmalig beim Datenbank-Update durchgeführt und kann pro Benutzer im
Extremfall einige Minuten dauern.
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Systeminformation |
Änderungen in 2.7.1
- Die Systeminformation wurde im Bereich „Informationen zu“, dies
ist der blaue Auswahlkasten links oben, um den Punkt „dem Team...“
erweitert.
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Administration / Leistung (Geschwindigkeit) |
Änderungen in 2.7.1
- Die Kurzinfos, die man sich zu Adressen, Artikeln und
anderen Modulen einblenden kann sind für viele Anwender schon nicht
mehr wegzudenken. Das System wird von uns permanent erweitert und
ist dadurch für immer mehr Anwendungsfälle einsetzbar.
Allerdings leidet auch mit jedem neuen Kurzinfo auch etwas die
Leistung (Performance). Denn alle Kurzinfos werden für jeden
angezeigten Datensatz neu vom Server ermittelt. Das kann u.U. beim
Blättern zu einem ruckeligen, zähen Verhalten führen. EULANDA® bietet
die Möglichkeit über Einstellungen/Berechtigungen die nicht
benötigten Kurzinfos auszuschalten.
Neu in der Version 2.7.1 ist im
Performance-Monitor (unter Hilfe\Performance) nun die Rubrik
"Webbands". Hierüber lassen
sich die Verarbeitungszeiten für jedes einzelne Kurzinfo
ablesen.
- Die Standard Kurzinfos im Adress- und Artikelmodul wurden durch
Optimierungsmaßnahmen um Faktor 5 beschleunigt
- Alle 33 verfügbaren Kurzinfos sind nun überarbeitet und laufen
nun teilweise erheblich schneller.
- Neu ist auch der Performance-Zähler für alle
SQL-Befehle, die EULANDA® ausführt. Dieser ist unter dem
jeweiligen Mandanten in der Rubrik SQL zu finden. Dabei
werden zur besseren Übersichtlichkeit die einzelnen Befehle noch in
Geschwindigkeitskategorien eingeteilt.
- Der Performance-Monitor wurde um eine Reset-Funktion
(Schaltfläche "Löschen") erweitert. Hierüber lassen sich alle Zähler
wieder auf Null zurücksetzen. Dadurch können einzelne
Programmfunktionen gezielt auf ihr Geschwindigkeitsverhalten hin
überprüft werden. Man setzt einfach vor Aufruf der Programmfunktion
den Zähler zurück und schaut sich danach die Werte - beispielsweise
von "SQL" an.
- Die SQL-Sichten (Views) die für den Rechnungsdruck als Basis
dienen wurden erheblich beschleunigt.
- Der Zugriff auf die SQL-Registry wurde beschleunigt. Zwar
wird der Großteil der Registry im lokalen Arbeitsspeicher gepuffert.
Aber z.B. beim Drucken ist trotzdem ein Zugriff auf die Registry im
Server notwendig. Besonders zu spüren ist die Verbesserung bei 20
und mehr Usern bzw. bei ohnehin schon langsamen Servern. Beim
Drucken kann dies eine knappe Sekunde ausmachen.
- Die Anzeige von Kurzinfos und die Eulanda®-Startseite wurde
durch ein neues Cache-Verfahren ebenfalls beschleunigt.
- Die jeweils gültige Eulanda.Exe wird in der Datenbank
gespeichert. Das heißt insbesondere, dass auch beim Backup die
jeweils gültige Exe mit gesichert wird. Über das neue Hilfsprogramm
EULANDA® Quick
Restore kann die Exe wieder aus einer Datenbank extrahiert
werden bzw. ein Backup samt Exe wiederhergestellt werden.
- Durch neue Speicherverfahren in der SQL-Registry konnte die
Anzahl der Registry-Schlüssel um bis 80% reduziert werden. Das macht
sich vor Allem in einer schnelleren Startphase des Mandanten
bemerkbar. Aber auch im laufenden Betrieb sind leichte
Geschwindigkeitsverbesserungen spürbar. Das Reorganisieren wird
einmalig beim Datenbank update durchgeführt und kann pro Benutzer im
Extremfall einige Minuten dauern.
Änderungen in 2.7.8
- Wenn eine UDL-Datei ohne Passwort oder ohne Benutzernamen
verwendet wird, so werden diese Daten bei Programmstart abgefragt.
Im Gegensatz zu einer frühreren Eulanda-Version funktionierten dann
aber nachfolgende Programmpunkte nicht. Dieses Problem ist nun
gelöst:
- Systeminfo
- Konditionsbox in Auftrags- und Angebotspositionen
- mehrere Lieferscheine in Rechnung wandeln
- Staffelpreise aus dem Artikelmodul
- Mwst-Sätze ändern aus den Vorgangsköpfen heraus.
- Nicht verwendeten Tabellen/Prozeduren wurden gelöscht
- Die Zeitmessung im SQL-Designer (nach jedem Befehl in der
Statusleiste abzulesen) wurde für kleine Zeitspannen (<5ms) auf mikrosekunden erweitert.< />
- Die Verwendung des Report-Designers wurde teilweise
fälschlicherweise als ein Lizenz-Benutzer interpretiert. Dies konnte
dazu führen, dass sich keine neuen Benutzer anmelden konnten, obwohl
ausreichen Eulanda-Lizenzen vorhanden waren.
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Fernwartung |
Änderungen in 2.7.1
- Das Fernwartungsmodul wurde aktualisiert. Es erlaubt eine
bessere Verträglichkeit mit verschiedenen Firewalls, hat verbesserte
Möglichkeiten bei Betrieb von mehreren Bildschirmen und arbeitet
schneller in der Bildschirmaustastung.
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EULANDA-Mehrsprachversion |
Änderungen in 2.7.1
- Die Bedienoberfläche von EULANDA® ist der EULANDA®-Mehrsprachversion in 8
verschiedenen Sprachen umschaltbar. Die einzelnen Sprachprojekte und
deren Übersetzungsstand kann auf der Webseite zur
Mehrsprachigkeit entnommen werden.
- Im Gegensatz zu den Vorabversionen, verwendet die endgültige
Version 2.7 keine Sprachresourcen (DLL), sondern eigenständige
Programme. Die Sprachen werden durch eine eigne Dateierweiterung
gekennzeichnet. So ist die englische Version mit EULANDA.EN.EXE
gekennzeichnet. Das Hauptprogramm heißt jedoch weiterhin EULANDA.EXE.
- Neu hinzugekommen ist eine chinesische Ausgabe von EULANDA®.
Hierbei wird als Zeichensatz "Chinese Simplified" unterstützt.
- Die den Menübefehlen hinterlegten deutschen Tastenkombinationen
werden nun auch im Internationalen Umfeld korrekt ausgelesen und in
der Landesprache dargestellt.
- Eine neue Hilfeseite beschreibt die Bezeichnungen der
Tastenkurzbefehle
(=Shortcuts) für alle bislang unterstützten Sprachen.
- Alle Formulare wurden überarbeitet, so dass sich nahezu alle
Formulare bei vorhandenem Mehrsprachenmodul automatisch übersetzen
lassen.
- Über das neue Translation-Memory (=Übersetzungsspeicher) TM
lassen sich Texte und Phrasen in jede lizenzierte Sprache
übersetzen. Hierbei ist das TM in der Lage alle Abfragen über einen
Cache (=Zwischenspeicher) zu verwalten.
- Große Teile der EULANDA ERP-Software wurden auf UNICODE
umgestellt, so dass verschiedene zwischen den verschiedenen Sprachen
umgeschaltet werden kann.
- Unterstützung von mehrsprachigen Online-Hilfen. Hierzu muss die
Online-Hilfe in der gewünschten Sprache vorhanden sein und im
Dateinamen die ISO-Bezeichung der Sprache haben, also z.B.
EULANDA.NL.CHM für eine Niederländische Hilfedatei.
- Die Update-Funktion über das Internet wurde erweitert, so dass
jetzt alle angebotenen Primärsprachen über das Internet aktualisiert
werden können. Eine Englische Verkaufsversion wird entsprechend mit
einer Englishcen EULANDA® aktualisiert. Hierbei können auch die
Updateserver in Kundennähe, also in den jeweiligen Ländern, stehen.
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Erweiterung der Hilfeseiten |
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Änderungen in 2.7.1
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API-Erweiterung |
Änderungen in 2.7.1
- Wenn bei einem Aufruf eines Scripting-Menübefehls eine Dialogbox
aufgerufen wurde - beispielsweise mit dem VBScript-Befehl MsgBox -
dann war danach der Eingabefokus nicht mehr auf dem aktuellen
Fenster.
- Im Infosystem können nun Webseiten - ähnlich den
Kurzinfo-Bändern - definiert werden, die durch Zugriff auf das
Scripting-Objektmodel von EULANDA ganz neue Einsatzmöglichkeiten
für das Infosystem eröffnen. Da hier erheblich mehr Platz zur
Verfügung steht können auch breite Tabellen oder Grafiken angezeigt
werden.
- Ergänzende Beschreibung des iScript-Objektmodells mit Beispielen
in VBScript:
Application-Objekt
StringList-Objekt
Dataset-Objekt
Client-Objekt
Methode- Client.ExecuteSql
Methode- Client.Print
- Fehlerbeseitigung: Aufruf der
Eigenschaft UserName des Client-Objekts führte zu einem
Laufzeitfehler.
- iScript-Editor verfügt nun über eine Reset-Funktion (STRG+F5).
Diese setzt die Scripting-Engine in den Zustand, wie beim Starten
des Editors zurück. Der Text im Editor-Fenster bleibt jedoch
erhalten. Diese Funktion ist besonders praktisch beim Testen von
Klassen-Definitionen, da diese nach einmaligem Aufruf nicht
mehr verändert werden können.
- Der iScript-Editor ist nun aus allen Modulen heraus verfügbar -
nicht mehr nur aus Datenbank-gebundenen Modulen. Ins Besondere auch
aus der EULANDA®-Startseite.
- Die in der Registry hinterlegten deutschen Tastenkombinationen
werden nun auch im Internationalen Umfeld korrekt ausgelesen und in
der Landesprache dargestellt. Zukünftig werden aber nur noch
englische Tastenbezeichner zugelassen. Siehe auch
Tastenkombinationen .
- Ein neuer Befehl im Berichts-Designer "TranslateMessageStr"
erlaubt das Übersetzen von Texten in verschiedene lizenzierte
Sprachen.
- Die Grundwerte im Berichts-Designer wurden erweitert. Über diese
können zu einem Dokument verschiedene Spracheinstellungen abgefragt
werden. Unter anderem die Mandantensprache, Ausgabesprache, die
Designsprache und die Benutzersprache.
- Der Cache-Modus für die Webseiten und Grafiken, die in der
Registry gespeichert sind lässt sich nun abschalten. Dies ist
besonders interessant während der Entwicklungs- und Änderungsphase
von Webseiten und Skripts, da hierdurch das Neustarten der EULANDA®
entfällt. Die Einstellung erfolgt im EULANDA.INI über:
[EulandaProtocolCache] NoCache=1
- Zugriff auf die aktuell ausgewählte Lagergruppe über das
Client-Objekt
- Die Array-Eigenschaft "Properties"
wurde zugefügt. Über diese lassen sich gewisse Basiswerte von
EULANDA abrufen (Programmversion, Benutzersprache etc.)
- Menüpunkte nach dem iScript-Modell hatten bisher keine
sichtbare Fehlermeldung an den Benutzer ausgegeben. Etwaige
Fehler konnte man bisher nur im iScript-Designer feststellen. Nun
werden iScript-Fehler in einer Fehlerbox angezeigt.
- Die iScript-Methode
ExecuteSql hatte etwaige
SQL-Fehlermeldungen zwar in anwendeverständlichen Wortlaut gewandelt
und angezeigt, aber es wurde keine Exception im eigentlichen Sinne
ausgelöst. Das heißt im aufrufenden VBScript konnte nicht
festgestellt werden, ob der SQL-Befehl fehlerfrei ausgeführt wurde
oder nicht.
- Der iScript-Methode
ExecuteSql kann nun als dritten
Parameter der Wert 1 angegeben werden. hierdurch wird ADO angewiesen
kein Recordset zurückgegeben, was die Ausführung beschleunigt und
Netzwerkbelastung deutlich verringert. Anwendbar beispielsweise beim
Aufrufen von SQL-Prozeduren.
Änderungen in 2.7.8
Änderungen in 2.7.9
- Die Dateiausgabe von
Client.Print
wurde erweitert. Es kann nun unabhängig vom Dateinamen das
Dateiformat und der Drucker hinterlegt werden. Auf diese Weise ist
es z.B. möglich per Skript direkt auf den "Microsoft Office
Document Image" Drucker "mdi"-Dateien auszugeben. Ein
Beispiel finden Sie auf der Hilfeseite zum Print-Befehl.
- Außerdem wird das Dateiformat korrekt erkannt, wenn der
Dateiname klein geschrieben wird.
- Setzen der Druckergruppe beim Druck über die Druckbox.
Über den Zusatzparameter TargetInfo kann eine Druckergruppe
angegeben werden, auch wenn Target leer ist .
- Auf das Standard-Context-Objekt kann nun auch über den Befehl
Set Context = Client.CreateObject("Context")
zugegriffen werden. Dadurch ist es nun möglich auch von externen
Skripts (VBS-Dateien in Windows etc.) auf die internen
Programmbibliotheken zuzugreifen.
- Zugriff auf Report-Definitionen. Etliche Eigenschaften der
installierten Berichte lassen sich nun per Skript abfragen. (Name,
Title, Profile, MenuCaption usw.)
set
reps = Client.CreateObject("Reports")
for i=0 to reps.count-1
if msgbox(reps.items(i).Name,vbOKCancel) = 2 Then exit For End If
next
set rep = reps.item("cnsoft.auftrag.auftragsbestaetigung")
rep.Edit ' bearbeitet den Bericht
rep.EditProperties ' bearbeitet die Eigenschaften
rep.EditProfile ' Bearbeitet die zugehörige Druckergruppe
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Fehlerkorrekturen |
Änderungen in 2.7.1
- Im EDI Modul wurden die Fensterpositionen für die Rechnungsliste
und die Warnungen im Fehlerjournal korrigiert.
- Im Fernwartmodul wurde die Position der Schaltfläche
„Fernwartung starten“ korrigiert, da diese je nach Fenstergröße von
Schrift abgedeckt war.
- Bei Kreditlimitprüfung wurden abweichende Lieferanschriften
falsch interpretiert
- Die erweiterte Statistik im Artikelmodul erzeugte unter gewissen
Umständen den Fehler "arithmetischer Überlauf" und zeigte
dann keine Daten an. Diese Problem wurde behoben. Es betrifft:
- Artikelmodul: Drucken\Statistik
- Erlösgruppen, Rabattgruppen, Warengruppen jeweils:
- Erweiterte Statistik aktuelles Jahr
- Erweiterte Statistik letztes Jahr
- Erweiterte Statistik vorletztes Jahr
- Aufruf der
Eigenschaft UserName des Client-Objekts führte zu einem
Laufzeitfehler.
- Die neue Funktion Drucken\Bildschrimausdruck hatte in
Kombination mit einigen Grafikkarten nur eine leere Seite erzeugt.
Bzw. es wurde nur der eingegebene Kommentar ausgedruckt.
- Kurzinfo im Modul Rechnung: Aufträge:
Es wurde immer nur ein Auftrag angezeigt, auch wenn die Rechnung aus
mehreren Aufträgen entstammte
- Kurzinfo im Modul Rechnung: Lieferscheine:
Es wurden Lieferscheine doppelt angezeigt, falls ein Lieferschein
aus mehreren Aufträgen stammte.
- In der Mehrsprachversion könnten Benutzerfelder zwar gesetzt
werden, diese wurden jedoch nicht in den Masken eingeblendet. Dies
lag daran, dass ursprünglich die Auswahl der Bereiche wie
"Adressen", "Artikel" usw. gleichzeitig die Tabellennamen der
Datenbank waren und in der übersetzten Version entsprechend nicht
gefunden wurden.
- Das Drucken der EULANDA®-Startseite (HTML) löste einen Fehler
"ungültiger Variantentyp" aus obwohl die Seite korrekt gedruckt
wurde.
- Lagerbuchungsdetails: Im Eingabebereich "Verfügbar"
konnte eine bestehende Auswahl (Zuweisung) einer Seriennummer nicht
über "Zuweisung aufheben" aufgehoben werden. Es erschien ein Fehler
"ungültiges Zeichen bei @KopfId". Eine Aufhebung der Zuweisung über
den Eingabebereich "Ausgewählt" war aber stets möglich
- Der Ausdruck Wareneingangsschein im Modul
Lagerwesen\Wareneingang bzw. Einkauf\Lieferung zeigte immer den Text
"*** noch nicht zugeordnet", auch wenn gar keine
Seriennummern einzugeben waren, weil der Artikel nicht
seriennummernpflichtig ist. Hier steht nun stattdessen "'***
nicht zutreffend".
- Wenn in Einstellungen/Farben die Schriftart für die
Feldbezeichnungen hinterlegt wurde, dann hat sich das nicht auf die
Masken ausgewirkt
- Das Löschen von Benutzern im eingebauten Registry Editor wenn
gleichzeitig EULANDA® im Administratormodus gestartet wurde konnte
in seltenen Fällen dazu führen, dass sich EULANDA® nicht mehr
starten ließ. Dieses Problem tritt nicht auf, wenn man über den
externen Registry Editor (über Startmenü/SQL Designer/Menü Extras)
arbeitet.
- Das Kurzinfo "Bestellungen" im Artikelstamm konnte unter
gewissen Umständen einen Überlauffehler anzeigen, wenn das
Lieferdatum in der Bestellung einen ungültigen Wert enthielt
(31.12.1899).
- Das Infosystem "gekauft" im Vertretermodul zeigte auch Artikel
der anderen Vertreter an
- Wird im Auftrag ein anderes Lager vorgewählt, so werden nun auch
im Dialog-Fenster "Diesen Auftrag in Teillieferschein umwandeln" die
Vorschlagsmengen anhand dieses Lagers und nicht anhand des
Hauptlagers ermittelt.
- Beim Ändern der Eigenschaft "Versteckt" des Berichts "cnsoft.Artikel.Preisliste.Kurzpreisliste"
trat ein Ausnahme-Fehler auf. Prinzipiell kann dieser Ausnahmefehler
auch bei anderen Registry-Operationen auftreten, jedoch ist uns
keine weitere bekannt. Das Problem ist nun behoben.
- Beim Zusammenführen von Artikeln wurden die Lieferanten
nicht übernommen. Dieses Problem ist mit Version 2.7.1.4267
behoben.
- Beim Umwandeln von Aufträgen und Einsatz des Mehrwährungsmoduls wurden die Währungen u.U. nich korrekt in die
Rechnung übernommen. Dieses Problem ist mit Version 2.7.1.4267
behoben.
Änderungen in 2.7.9
- Das Problem, dass sich nach dem Kopieren von Angeboten das Feld
Anfragedatum (Intern BestellDatum) nicht mehr ändern lässt, ist nun
behoben.
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