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Kassen-Berichtsvorlagen |
Die Version 1.3 Build 1645
enthält neue Berichtsvorlagen mit Statistiken und Monatsberichten zum
Kassenmodul.
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DIGIS-Import in Angebote (optional) |
Die DIGIS-Schnittstelle ist nun auch für Angebote verfügbar. Über die
Bildpreislisten des Großhandels können Sie einen Warenkorb übernehmen.
Einige Großhändler bieten dieses Warenkorb auch über das Internet an.
Anhand der Artikel im Warenkorb läßt sich ein Angebot anlegen.
Die DIGIS-Schnittstelle ist Teil des Stapel-Import-Paketes.
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DIGIS-Export |
Über ein im Anwender-Forum zur Verfügung gestelltes Angebotsformular
lassen sich Angebote direkt im DIGIS-Format exportieren. Der Export
basiert auf Scripts die im Forum ebenfalls einzeln beschrieben wurden.
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Internet-Update |
Updates sind seit dem 15. Januar nur noch über das Anwenderforum ladbar.
Der Zugang ist passwortgeschützt. In dem Update Build 1645 wird das Update
jetzt direkt aus dem Forum geladen. Eine Passwortbox fragt automatisch das
Forumspasswort ab.
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FIBU-Schnittstelle (API) erweitert |
Neben DATEV und FIBUNORM bot EULANDA® eine API zur Erzeugung eines
beliebigen Delimiter (CSV) - Formates an. Diese Ausgabe konnte pro
Rechnung nur einen MwSt-Satz und ein Erlöskonto ausgeben. Mit diesem
Update ist es möglich, beliebig viele Erlöskonten pro Rechnung zu
exportieren. Die neue Schnittstelle basiert auf einer Server-Funktion.
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Merkmale exportieren (API) |
Merkmalbäume können jetzt exportiert werden. Hierzu wird eine neue
Server-API zur Verfügung gestellt.
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Datanorm erweitert |
Die Version 1.3 Build 1593
enthält im Bereich Datanorm Erweiterungen. Auf der Karteikarte Statistik
lässt sich jetzt pro Lieferant sehen, wie viele Artikel, Rabatt- und
Warengruppen dieser hat. Beim Setzen von Merkmalen und größeren
Artikelstämmen wurde der Timeout für die Operation neu abgestimmt. Eine
Anzeige über die voraussichtliche Dauer des Einlesevorgangs sowie weitere
Angaben stehen auf der Hauptkarteikarte.
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Import-Filter und Schnittstellen erwarten
jetzt EUR und ausschließlich EUR aus |
Alle Import- und Exportschnittstellen wie DATEV, DATANORM, Excel usw.
geben die Zahlenwerte 1:1 aus bzw. lesen diese so ein und erwarten, dass
alle Beträge in EUR sind. Das bedeutet, dass eine DATEV-Ausgabe alle
Rechnungsbeträge wie angezeigt ausgibt und in DATEV das EUR-Kennzeichen
setzt. Sie können dementsprechend in dieser Version keine Monate mehr
ausgeben, die in DM vorhanden
sind.
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Formulare überarbeitet |
Die Formulare Rechnungsausgangsbuch, Vertreterabrechnung und offene
Postenliste wurden um die neuen Stamm-Variablen erweitert. Diese enden
immer auf den Feldnamen Stamm (z.B. VkBruttoStamm) und enthalten den
umgerechneten Wert unabhängig von der erfassten Währung. Das Formular
Inventur-Zählliste wurde um neue Filterbedingungen erweitert. Die Filter
sind im Kapitel Inventur
beschrieben.
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Position neu nummerieren |
Im Extramenü des Auftrags wurde der neue Programmpunkt
Neu
Nummerieren hinzugefügt. Dieser erlaubt die Durchnummerierung bei
Lücken in den Positionsnummern.
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Währungsübernahme im Extramenü |
Im Extramenü steht in Aufträgen jetzt eine neue Funktion „Kundenwährung
Übernehmen“ zur Verfügung. Bestehende Aufträge in DM
können in EUR konvertiert werden bzw. in jede andere Währung, die dem
Kunden im Kundenstamm zugeordnet ist.
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Kassenmodul erweitert |
Im Kassenmodul ist es jetzt möglich, den Positionstext zu verändern.
Hierzu stehen im Menü Ansicht verschiedene Funktionen zur Verfügung. Neben
der Positionszeile kann jetzt auch eine Software-Tastatur eingeblendet
werden, um bei Touchscreens Texte ohne Hardwaretastatur eingeben zu können.
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Startmenü dokumentiert |
Das Startmenü verfügt über sehr viel neue Funktionen, die jetzt in
einem eigenen Kapitel zusammenhängend dokumentiert wurden.
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Ausbuchen negativer Diverse bei Seriennummernartikeln |
Über einen
Eintrag in der SQL-Registry ist es jetzt möglich, Warenbestände, die
nicht qualifizierte Seriennummern haben, auszubuchen.
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Währungswechsel alternativ über API |
Der
Währungswechsel kann alternativ über die EULANDA®-API durchgeführt
werden. Dies ist speziell für die alten Versionen unter Windows 98 / ME
wichtig. Diese hat das Bild 1445 und kann aufgrund der
Betriebssystemlimitierungen nicht auf den aktuellen Stand gebracht werden.
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Mandanten neu anlegen |
Beim Anlegen eines
neuen Mandanten
wurde die Abfragebox an die Passwortbox angepasst und um Informationstexte
erweitert. Zusätzlich wird beim Anlegen eines neuen Mandanten noch
eine Abfrage gestellt, ob man diesen anlegen möchte . Hat man sich vertippt,
muss man so nicht mehrere Minuten warten, um den Namen korrigieren zu
können.
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Betriebssystemvoraussetzungen |
Die Version 1.3 Build 1553
arbeitet wie bereits das Build 1500 nicht mehr unter Windows 98 oder
Windows ME. Dies liegt daran, dass diese Betriebssysteme intern stark
16-Bit-orientiert sind und solche großen Anwendungen nicht mehr starten
können. Es werden für diese Version die Betriebssysteme Windows® 2000 oder
Windows® XP vorausgesetzt.
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Kassen-Modul integriert |
Das neue Kassenmodul ist in dieser Version integriert. Ist kein
Lizenzschlüssel zu der Kasse (optional) vorhanden, so ist die Kasse eine
Demo und kann am Tag 5 Belege verwalten.
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XP Look & Feel |
Diese Version unterstützt die Elemente des Betriebssystems Windows® XP. Unter Windows® 2000 werden alle Elemente „normal“, also wie früher,
dargestellt. XP stellt beispielsweise die Karteikarten, Schaltflächen,
Scrollbalken und Menüs „farbenfroher“ dar.
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Timeout bei Währungswechsel erhöht |
Bei einigen Systemen, speziell mit vielen Artikeln (300.000 und mehr)
bzw. vielen Adressen, tritt beim Währungswechsel ein Timeout auf. In dieser
Version wurde der Timeout speziell für diese Funktion stark angehoben.
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Datenbank Schrumpfen |
Im Laufe der Zeit werden die Transaktionsdateien sehr groß und können
das mehrfache der Datendatei an Größe erreichen. Im Startmenü kann man
jetzt über das Rechte-Mausmenü die Funktion „Datenbank Schrumpfen“ unter
„Verwaltung“ anwählen, um nicht mehr benötigte Protokollinformationen
sowie Lücken aus den Datendateien zu entfernen.
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Installations-Assistent |
Da Windows 9x das Programm EULANDA® nicht mehr starten kann, wurden aus
dem Installations-Assistent die Windows® 9x - Funktionen entfernt. Die
Funktion Family-Logon ist nur noch in der Online-Hilfe enthalten für
Kunden, die noch mit Build 1445 arbeiten müssen.
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Das Lernfenster wurde erweitert |
Das Lernfenster erlaubt es Administratoren (Benutzer muss „sa“ sein),
die SQL-Befehle, die von EULANDA® erzeugt werden, vor dem Senden an den
SQL-Server einzusehen. Dieser Modus kann vom SQL-Administrator mit der
Rollen-Taste aktiviert werden. Das neue Fenster erlaubt erweiterte
Funktionen wie das Kopieren auf die Zwischenablage, den
Zeilenumbruch oder das Abschalten.
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Hinweis bei Internet-Update |
Die Version 1.3 Build 1445 fragt vor dem Verbindungsaufbau mit dem Internet-Updateserver, ob
eine Verbindung aufgebaut werden soll.
Die Updatefunktion wird jetzt nur noch auf PCs freigegeben, die auch
eine lokale EULANDA®-Installation haben. Wird EULANDA® nur auf dem Server
installiert, können die Arbeitsstationen jetzt nicht versehentlich ein
Update auslösen.
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Berechtigungen erweitert |
Die mit Build 1440 eingeführten Berechtigungen wurden um die
INFO-Systeme erweitert. Jedes Infosystem kann nun ebenfalls für den
Benutzer abgeschaltet werden.
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Bruttokennung bei Angebot/Auftrag |
Angebote und Aufträge, die im Brutto-Modus erfasst wurden, behalten die
Kennung jetzt bei. Zuvor war es so, dass die Kennung des neuen Kunden
benutzt wurde.
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Aufhebung des Koordinatenlimits in der PLZ-Karte |
Die PLZ-Karte kann Merkmale gleichzeitig als Punkte in der Karte
darstellen. Bislang wurde dies auf 1000 Koordinaten limitiert. Diese
Limitierung, die aus Kopierschutzgründen vorhanden war, ist nun
aufgehoben.
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Lernfenster nur noch für Administratoren |
Mit der Rollentaste kann man ein Lernfenster einblenden. Dieses zeigt
den von EULANDA® erstellten SQL-Befehl an, bevor dieser an den SQL-Server
gesendet wird. Damit dies nicht bei normalen Benutzern zur Verwirrung
führt, wird das Fenster nur noch bei Administratoren angezeigt.
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Internet-Update |
Die Version 1.3 Build 1440 hat die Möglichkeit, über das Rechte-Mausmenü
ein Update im Internet zu suchen und dieses zu installieren. Hierbei
„liest“ das Programm die Webseite des EULANDA®-Webservers nach
Informationen zu neuen Versionen. Werden diese erkannt, so wird der Download-Link benutzt, um das Update zu laden und anschließend zu
installieren.
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Berechtigungen |
Neben den Berechtigungen, die der SQL-Server zur Verfügung stellt und
die EULANDA® beim Starten zur Rekonfiguration der Bildschirmmasken
benutzt, kann die neue Version zusätzlich Menüpunkte, Einstellungen und
Berichte für den „Normal-Benutzer“ abklemmen. Diese können dann nur noch
vom Administrator eingesehen und benutzt werden.
Die neuen Berechtigungen können unter Zubehör/Einstellungen/Berechtigen
gesetzt werden.
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Datenbank verschieben |
Diese Version verfügt über die Möglichkeit, existierende Datenbanken von
einem SQL-Server-Laufwerk auf ein anderes zu verschieben. Hierzu gibt es
im Startmenü die Funktionen „Datenbank trennen“ und „Datenbank anhängen“.
Diese Optionen arbeiten automatisch. Zusätzlich erlaubt der neue
SQL-Designer, diese Funktionen unter dem Menüpunkt Makros zu verändern.
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Datenbank-Prüfung: Identity |
Der SQL-Designer wurde erweitert, um die Datenbank-Identitys zu
überprüfen und zu korrigieren. Hierzu wurde ein neuer Menüpunkt in den
Makrobereich hinzugefügt. Dieser neue Menüpunkt kann jederzeit aufgerufen
werden, um die Datenbank zu überprüfen.
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Downgrade-Schutz |
EULANDA® hatte bislang jederzeit feststellen können, dass die benutzte
Datenbank durch eine neue Programmversion aktualisiert werden musste. Im
Netzwerk, aber auch durch Datenrücksicherungen konnte es vorkommen, dass
alte Programmversionen mit bereits aktuellen konvertierten Datenbanken
arbeiteten. Dies wird jetzt überprüft und unterbunden.
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Unterstützte Betriebssysteme |
EULANDA® unterstützt nur noch die Betriebssysteme Windows® 2000 und
Windows® XP Professional. Der neue Installations-Assistent erkennt alte
Betriebssysteme und gibt eine Warnung aus. Bitte beachten Sie diese
Warnung, denn der Einsatz der alten Betriebssysteme wie Windows® 98 oder ME
kann die Datenbank zerstören und zu irreparablen Fehlfunktionen führen.
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Browser-Kompatibilität |
Die Version 1.3 Build 1430 beseitigt ein Problem, das durch Einführung
eines neuen Compiler auftrat. Dort werden optimierte
Funktionen benutzt, die unter speziellen Bedingungen nur die erste Zeile
im Browser darstellen konnten. Ab Build 1430 wird dieser Teil speziell
behandelt.
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Währungsumstellung erweitert |
Die Währungsumstellung wurde erweitert.
- Alternativwährung frei wählen
Jetzt kann auch eine
Alternativ-Währung auf eine beliebige unterstützte Währung umgestellt
werden.
- Start des Moduls unter anderem Benutzernamen
Zusätzlich muss jetzt keine UDL-Datei mehr verändert werden, um die
Berechtigung des SQL-Administrator zu erhalten. Wird festgestellt, dass
die aktuelle Berechtigung nicht ausreicht, dann wird ein neuer
Passwort-Dialog eingeblendet und der Benutzer kann den Namen und das
Passwort eines SQL-Administrator eingeben.
- Neue Währungen
Neben den Standardwährungen ATS, DEM und EUR können jetzt auch die
griechische Währung sowie die Währung Luxemburgs eingestellt werden.
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Datenrücksicherung |
Die Datenrücksicherung berücksichtigt jetzt auch abweichende logische
Dateinamen einer Datensicherung.
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SQL-Designer |
Der Timeout im SQL-Designer wurde umgestellt, so dass ein eingestellter
Timeout nicht mehr durch den Aufruf eines Befehls auf den Standardwert
zurückgesetzt wird. Außerdem wurde der Timeout bei der Portierung auf
endlos umgesetzt.
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Neue Passwortbox |
Die Standard-Passwortbox wurde durch eine neue im Windows® XP-Stil
ersetzt. Neben dem neuen Outfit kann die neue Box aber auch anzeigen, aus
welchem Grund ein neuer Benutzername benötigt wird. Die Datenbank und der
Server werden in dieser Box in der Fensterüberschrift angezeigt. Es ist
jetzt sofort ersichtlich, auf welche Datenbank (Mandant) und auf welchem
Server sich die Benutzereingaben beziehen.
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Startmenü erweitert |
Das Startmenü wurde erweitert. Man kann jetzt einen Mandanten über das
Rechte Mausmenü „Mandant öffnen als...“ unter einem anderen Benutzer-Account öffnen, ohne erst die UDL-Datei ändern und Rückstellen zu
müssen.
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SQL-Befehle aus einem Formular |
Das Berichtswesen wurde um die Möglichkeit erweitert, direkt in einem
Script SQL-Befehle auszuführen. Dadurch
können beim Ausdruck Daten gezielt verändert werden, oder es lassen sich
Programme auf dem Server ausführen.
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Darstellung von Adressen in Landkarte |
In der GEO-Suche können jetzt alle gefundenen Adressen in der Landkarte
als Punkte dargestellt werden. Hierdurch kann man sich schnell einen
Überblick über die Kundenverteilung oder das Händlernetz innerhalb des Landes
verschaffen.
Die GEO-Suche wird über das Rechte-Maus-Menü zu einem beliebigen
Element im Merkmalbaum aufgerufen.
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Zahlungsbedingungen in Kopfdaten |
In den Kopfdaten können die Zahlungsbedingungen jetzt erneut zugelesen
werden.
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Farbanpassung der Masken |
Die Farben und Schriften können für die Bildschirmmasken benutzer- und
mandantenbezogen eingestellt werden.
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Lagerbestandsanzeige bei Positionserfassung |
Der Lagerbestand kann jetzt beim Anlegen der Positionen direkt
angezeigt werden.
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Erkennung des PC-Namen bei Änderung |
Die Änderung des PC-Namens kann jetzt erkannt werden. Dies ist wichtig,
wenn die PCs mit Software wie Norton® Ghost oder ähnlichen Produkten
als Clone erstellt werden, da der interne Name des SQL-Servers sich bei einer Änderung
des Netbios-Namens nicht mit ändert.
Die neue Version erkennt dies und berücksichtigt es bei den Makros
des SQL-Designers.
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Neues Rechte-Maus-Menü im Startmenü |
Im Startmenü ist jetzt ein Rechte-Mausmenü für alle Aktionen vorhanden.
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Startmenü unterstützt 256 Farbenmodus |
Das Startmenü unterstützt jetzt den 256-Farbenmodus, wie er bei
Terminalservern oder Remotedesktops benötigt wird.
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Infosystem zur aktiven Datenbank-Tabelle |
Das Infosystem kann jetzt innerhalb eines Moduls verschiedene Zustände
annehmen. Zuvor konnte man beim Erfassen von Positionen nur das Infosystem
der Positionen nutzen. Jetzt ist es so, dass die gerade aktive
Datenbank-Tabelle für das das Infosystem genutzt wird. Beim Zulesen von
Artikeln kann man somit über das Infosystem direkt auf das
Artikelinfosystem zugreifen.
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Infosystem über Schaltfläche erreichbar |
Das Infosystem ist nun zusätzlich über die Schaltfläche in der
Werkzeugleiste (Navigator) erreichbar. Alternativ natürlich weiterhin über
STRG+I.
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Browser über Schaltfläche erreichbar |
Der Browser (Listendarstellung) ist nun alternativ zu STRG+ENTER auch
über eine Schaltfläche des Navigators aufrufbar.
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Mengen jetzt bis zu 4 Stellen |
Bei der Positionserfassung werden nun Mengen mit bis zu vier
Nachkommastellen unterstützt.
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Zusatzhilfen mit der Maus |
Beim Bewegen der Maus über Elemente und Schaltflächen werden jetzt
Zusatzhilfen eingeblendet.
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Wareneingang über Schaltfläche beendbar |
Der Wareneingang kann nun alternativ zu ESC auch über eine Schaltfläche
abgeschlossen werden.
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Staffelpreise einfacher eingeben |
Das Speichern von Staffelpreisen ist nun einfacher, da neue Elemente
direkt sortiert werden.
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Lieferantenzuordnung (optional) |
Mit dem optionalen Einkaufsmodul können über das Extramenü des Artikels
dem Artikel beliebige Lieferanten zugeordnet werden. Neben
lieferantenspezifischen Artikelnummern, Preisen etc. sind auch
Rabattgruppen und Warengruppen für jede Lieferquelle setzbar.
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Update aus dem Startmenü |
Ein EULANDA® Update kann jetzt direkt über das grüne Startmenü
installiert werden. Die Updatedatei hat immer den Dateinamen EULANDA.MSI.
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Installations-Assistent überarbeitet |
Der EULANDA® Installations-Assistent wurde überarbeitet. Der Dateiname
ist nun nicht mehr Wizard.exe, sondern Setup.exe. Der neue Assistent kann
neben einer CD-Installation auch eine Minimal-Installation durchführen. Er
unterstützt zusätzlich den neuen Internet-Explorer 6.
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Angebotsverfolgung |
Das Kopieren von Angeboten in Aufträge kann jetzt verfolgt werden.
Hierbei ist im Angebot sichtbar, in welchen Auftrag es kopiert wurde. Es
ist auch möglich, dass ein Angebot mehrfach kopiert wurde. In diesem Fall
wird dies durch einen Zähler angezeigt. Über das Infosystem des Angebots
kann man in diesem Fall auch einsehen, welche Aufträge dies im Einzelnen
waren.
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Kennzeichnung von Berichtsvorlagen |
Werden Berichtsvorlagen kopiert und sind die Menüeinträge mit der
Vorlage identisch, so werden gleiche Vorlagen nun im Menü durch den Vendor-Zusatz (cnsoft), (user) usw. gekennzeichnet.
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Infosystem mit Standardsortierungen |
Das Infosystem zu den Standardinformationen, wie zum Beispiel Kunde -->
Aufträge, Rechnungen etc., ist jetzt standardmäßig sortiert nach Datum. Die
neuesten Vorgänge stehen oben in der Liste. Die Sortierung kann wie bisher
im Browser geändert werden. Die Standardsortierung wird in der SQL-Registry definiert und kann ebenfalls verändert werden.
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Startzeit verkürzt |
Durch Optimierung der Server-API konnte die Ladezeit von EULANDA®
gerade bei einer großen Anzahl von Benutzern erheblich beschleunigt werden.
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TAG und UNTAG-Funktion |
Die Verwaltung der Merkmale wurde um eine
TAG- und
UNTAG-Funktion
erweitert. Man kann jetzt also ein Merkmal definieren, das direkt aus der
Anzeige eines Datensatzes über eine Tastenkombination gesetzt werden kann.
Hierzu kann ein beliebiges statisches Merkmal über das Rechte-Mausmenü auf
dem Merkmal und dort auf Eigenschaften freigeschaltet werden. Das
freigeschaltete Merkmal ist benutzerbezogen, das bedeutet, jeder Benutzer
kann sich ein eigenes TAG-Merkmal definieren. Mit der Tastenkombination
STRG+T wird der angezeigte Datensatz getaggt und mit Strg+U wird die
Markierung wieder aufgehoben.
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Merkmale erweitert |
Die Merkmale wurden um die
Merkmal-ID erweitert. Diese ist wichtig,
wenn über externe Programme oder Erweiterungen auf bestehende Merkmale
zugegriffen werden soll. Zusätzlich kann der Auswahlbefehl, der alle Daten
zu einem Merkmal auswählt, als SQL-Befehl auf die Zwischenablage kopiert
werden.
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Mehrwährungsmodul (optional) |
Das Mehrwährungsmodul erlaubt es, Vorgänge in verschiedenen Währungen
auszugeben. Im Kundenstamm kann hinterlegt werden, in welcher Währung der
Kunde fakturiert werden soll. Ebenso können Artikelpreise und Preislisten
in diesen Währungen erfasst werden.
Auswertungen und Infosysteme zeigen die Beträge in der
Firmenstammwährung an.
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Lokalisierte Betriebssystemunterstützung |
Neben in deutsch lokalisierten Betriebssystem-Versionen sowie
SQL-Serverversionen unterstützt EULANDA® auch die englische Sprachversion
des Betriebssystems sowie die englische Sprachversion des Microsoft® SQL
Server 2000.
Eine spezielle Setup-CD mit englischem CD-Intro sowie den englischen
Ausgaben von Acrobat® Reader, Internetexplorer, Microsoft® SQL Server 2000
Desktop, MDAC, Mediaplayer und dem Installerdienst ist auf Anfrage zur
Version 1.3 von EULANDA® erhältlich.
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EUR-Umstellung |
Mit der Version 1.3 ist es möglich, in einer Datenbank die alte
nationale Währung mit der EUR-Währung zu mischen. Werden alte Rechnungen
ausgedruckt, so wird die zum Zeitpunkt der Rechnungsstellung benutzte
Währung verwendet, während nach der Umstellung der Firmenstammwährung auf EUR alle neuen Rechnungen in EUR ausgewiesen werden.
Alte Vorgänge bleiben so betragsgenau erhalten.
Zur Unterstützung bei der Umstellung wird alternativ ein Rundungssystem
angeboten, das „schöne“ Preise wie 1.99 EUR usw. erlaubt.
In einer Voransicht können vergangene Jahre in einer Simulation mit den
neuen EUR-Preisen verglichen werden. Auf diese Weise lässt sich sofort
ermitteln, ob sich mit den neuen EUR-Preisen ein Verlust, Gewinn oder eine
neutrale Umstellung erreichen lässt.
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Auftragswesen netto- und brutto-orientiert |
Vorgänge konnten bislang nur nettoorientiert erfasst und ausgegeben
werden. Hier sind alle Positionspreise Nettopreise, die am Ende des
Ausdrucks zusammengezählt und mit der MwSt versehen werden.
Ab Version 1.3 ist es möglich, einzelne Vorgänge auch bruttoorientiert
zu erfassen und auszudrucken. Hier sind alle Positionspreise inkl. MwSt.
Die MwSt wird am Ende des Ausdrucks aus der Gesamtsumme herausgerechnet
und ausgewiesen.
Für jeden Kunden kann in den Stammdaten festgelegt werden, ob Vorgänge
netto- oder bruttoorientiert erstellt werden sollen.
Diese Einstellung ist besonders für Branchen wichtig, die Endkunden
beliefern, also Preise inkl. MwSt. ausweisen müssen.
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Excel-Import und -Export von Stammdaten |
Stammdaten können über einen Export-Assistenten in bzw. aus Excel- oder
dBase-Dateien exportiert bzw. importiert werden. Beim Export lassen sich
die Felder auswählen. Der Import erlaubt die Zuordnung von Artikeln in die
Lieferquellen.
Die Schnittstelle arbeitet über OLE-Automation und benötigt hierfür ein
installiertes Excel 2000 oder Excel XP.
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Excel-Import und -Export von Stammdaten |
Stammdaten können über einen Export-Assistenten in bzw. aus Excel- oder
dBase-Dateien exportiert bzw. importiert werden. Beim Export lassen sich
die Felder auswählen. Der Import erlaubt die Zuordnung von Artikeln in die
Lieferquellen.
Die Schnittstelle arbeitet über OLE-Automation und benötigt hierfür ein
installiertes Excel 2000 oder Excel XP.
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CSV-Export |
Beliebige Ausgaben im CSV-Format können im Extramenü der einzelnen
Module erzeugt werden. Die Definition erfolgt über die SQL-Registry. Die
Ausgabe erlaubt es, auf alle Tabellen, Sichten und Verknüpfungen
zuzugreifen sowie Berechnungen und Umwandlungen in der Ausgabe
durchzuführen.
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Easylog-Anbindung (optional) |
Übergabe von Rechnungsdaten an das Postversandsystem Easylog. Die
Übergabe unterstützt das Easylog in der Version 1.0 und 2.0. Der
Aufruf erfolgt über das Extramenü von Rechnungen.
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German-Parcel-Anbindung (optional) |
Übergabe von Rechnungsdaten an das Versandsystem von German Parcel. Der
Aufruf erfolgt über das Extramenü von Rechnungen.
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Datenbrowser ausdrucken |
Über das Rechte-Mausmenü über der Browserüberschrift kann dieser
ausgedruckt werden.
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Artikelbilder im Stapel importieren |
Artikelbilder lassen sich über diesen neuen Programmpunkt im Stapel in
die Artikeltabelle importieren. Die Bilddateien müssen hierzu in einem
Pfad gespeichert sein und als Dateinamen die Artikelnummer haben. Es
werden alle Dateiformate des Bildeditors erkannt und verarbeitet, also
BMP, TIF, JPG usw.
Beim Import werden automatisch ein hochauflösendes und ein
niedrigauflösendes Bild für die Vorschau erzeugt. Die Verkleinerung des
Vorschaubildes erfolgt nach bikubischer Interpolation, also ohne
Treppenverläufe.
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Auftragsübernahme im Stapel (optional) |
Mit diesem Zusatzmodul ist es möglich, Auftragspositionen im Stapel zu
importieren. Auf diese Weise lassen sich mit Offline-Barcodescannern
Positionen erfassen und im Stapel als Auftrag anlegen.
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SQL-Designer |
Der SQL-Designer erlaubt die Administration des Microsoft® SQL-Server
2000. Da die Standard-Administrationsprogramme wie Enterprise-Manager und
Query-Analyzer nur in der Vollversion des SQL-Servers vorhanden sind, haben
so auch Benutzer der Einzelplatz- und PeerToPeer-Version die Möglichkeit,
den SQL-Server zu administrieren.
Der SQL-Designer zeigt alle SQL-Server-Datenbanken an, die Tabellen und
Feldnamen sowie die Datentypen aller Felder. Über ein Befehlsfenster
können beliebige SQL-Befehle ausgeführt werden, wobei der Benutzer durch
leistungsfähige Makros unterstützt wird.
Der SQL-Designer stellt unter anderem die neuen Funktionen für
Datenrücksicherung und das Anlegen eines neuen Mandanten aus einer
bestehenden Sicherungsdatei zur Verfügung.
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Erweiterte Administration vom Startmenü |
Das neue Startmenü stellt Funktionen zur Verwaltung von Mandanten
und zur Administration der Datenbanken zur Verfügung. Über das Rechte-Mausmenü können neben der Datensicherung nun weitere Funktionen
abgerufen werden.
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Datenrücksicherung vom Startmenü |
Die Datenrücksicherung lässt sich direkt vom Startmenü mit der rechten
Maustaste über dem Mandanteneintrag starten. Die Funktion wird über den
integrierten SQL-Designer transparent ausgeführt.
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Mandant neu Anlegen aus Sicherungsdatei vom Startmenü |
Das Anlegen eines neuen Mandanten kann direkt über das Startmenü und
die rechte Maustaste erfolgen. In einem Dialog wird hierzu die
Sicherungsdatei (Backupdatei) ausgewählt. Diese wird in den lokalen
SQL-Server eingelesen. Anschließend werden die Standardbenutzer im
SQL-Server angelegt, mit der Datenbank verbunden und der Menüeintrag wird
im Startmenü angelegt.
Diese Funktion ist besonders für Benutzer von Laptops geeignet, um schnell
eine Firmendatenbank auf dem Laptop zu installieren.
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Externer SQL-Registry Editor aus dem Startmenü aufrufbar |
Die SQL-Registry ist jetzt zusätzlich vom SQL-Designer aufrufbar.
Wurde die SQL-Registry durch unsachgemäße Veränderung so fehlerhaft
gespeichert, dass der Start von EULANDA® nicht mehr möglich ist, so kann diese
Änderung nun korrigiert werden. Der SQL-Designer ist im Rechte-Mausmenü des Startmenüs verfügbar. Der Editor der SQL-Registry befindet
sich im Extramenü des SQL-Designers.
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Lagerbestand auf Null setzen |
Alle Artikellagerkonten, die keine Seriennummern enthalten, lassen sich
über diesen Programmpunkt auf „0“ zurücksetzen. Dies erleichtert die
Inventurerfassung.
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Erweiterung der Onlinehilfe |
Die Onlinehilfe wurde stark erweitert. Neben der Beschreibung der neuen
Funktionen wurden auch viele Anregungen von Kunden eingearbeitet.
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Zusatztabelle mit Landesdaten |
Die neue Landestabelle enthält neben den Landesbezeichnungen auch die
internationalen Kurzbezeichnungen, Währungen, Kurzbezeichnungen von
Währungen und die Landesnamen in der Landessprache.
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Neutrale Infosystemfunktionen (Währungsneutral, Berechtigungsrollen) |
Das Infosystem wurde komplett überarbeitet und basiert jetzt auf
Serverfunktionen. Diese zeigen die Umsatzdaten in der jeweiligen
Stammwährung an. Hierdurch ist, in Verbindung mit dem Mehrwährungsmodul
oder in der Darstellung alter Landeswährungen gemischt mit der neuen EUR-Währung, eine neutrale Sicht möglich.
Durch die Verwendung von Serverfunktionen ist es jetzt möglich, einzelne
Infosysteme auf bestimmte Benutzergruppen oder Benutzerrollen zu
beschränken. Zur Verwaltung der Berechtigung ist der
Enterprise-Manager
notwendig.
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Neue Berichtsvorlagen |
Alle Standard-Berichtsvorlagen wurden überarbeitet.
Auftragsbestätigung, Rechnungen usw. können jetzt beliebige Währungen
sowie Netto- und Bruttodarstellung anzeigen.
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Einkaufsmodul: Erweiterter Wareneingang (optional) |
Der erweiterte Wareneingang ist Bestandteil des Einkaufmoduls und
erlaubt es, neben der Zuordnung von Lieferanten auch die Einkaufspreise
einzupflegen. In einer Browserdarstellung lassen sich alle eingebuchten
Waren übersichtlich darstellen. Die Druckfunktion erlaubt es, Etiketten zu
den eingebuchten Waren sowie ein Wareneingangsjournal auszugeben.
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Einkaufsmodul: Artikel verschiedener Lieferanten zusammenführen
(optional) |
Im Artikelstamm können verschiedene Artikel, die eigentlich identisch,
aber von verschiedenen Lieferanten sind, zusammengeführt werden.
Preisänderungen von Lieferanten, die über Excelimport oder Datanorm
erfolgen, können mit zusammengeführten Artikeln weiterhin vorgenommen
werden, da zu jedem Lieferantenartikel ein getrennter Querverweis
gespeichert wird.
Diese Funktion ist nur mit dem optionalen Einkaufsmodul verfügbar.
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Unterstützung von Mehrfach-Berichtsvorlagen im Briefmodul |
Im Briefmodul lassen sich neben der Benutzervorlage user.Brief jetzt
beliebige weitere Brief-Berichtsvorlagen hinterlegen und auswählen.
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Zubehör auf Rollen setzen |
Der Hauptmenüpunkt Zubehör kann über Berechtigungsrollen für nicht
autorisierte Benutzer gesperrt werden.
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Systemverwaltung auf Rollen setzen |
Der Hauptmenüpunkt Systemverwaltung kann über Berechtigungsrollen für
nicht autorisierte Benutzer gesperrt werden.
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Anwendung schützen durch Bildschirmschoner auf Tastendruck |
Über eine Sondertaste kann direkt aus EULANDA® der
Windows-Bildschirmschoner gestartet werden. Wurde der Bildschirmschoner in
Windows mit einem Passwort definiert, so hat man über diese Funktion einen
Schnellschutz, um den Arbeitsplatz verlassen zu können, ohne dass eine
andere Person Einsicht in EULANDA®-Daten nehmen kann.
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Erweiterte Barcodeunterstützung für Lesegeräte |
Beim Einbuchen von Seriennummern können jetzt Prozesse automatisiert
werden, so dass zwischen den SN-Buchungen keine Tastatureingaben notwendig
sind. Die zweite (alternative) Seriennummer lässt sich über eine neue
Einstellung standardmäßig unterdrücken.
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FIBU-Schnittstelle erweitert |
Über eine neue API lassen sich auf einfache Weise Finanzbuchhaltungen
anbinden. So ist es jetzt möglich, verschiedene Systeme bruttogenau oder
nettogenau anzusteuern.
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Druckumlenkung alternativ zu MAPI jetzt auch mit Dateianhang über SMTP
für PDF-Unterstützung |
Standardmäßig werden Druckausgaben, die über eMail umgelenkt werden,
über das MAPI-Protokoll versendet. Alternativ kann in den Einstellungen
auch das SMTP-Protokoll eingestellt werden. Mit der Version 1.3 von
EULANDA® kann nun über SMTP auch ein Dateianhang versendet werden.
Hierdurch lassen sich jetzt auch PDF-Dokumente über SMTP versenden.
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Datenbankanbindung mit neuer MDAC Version 2.61 |
Microsoft hat eine neue Datenbankanbindung MDAC freigegeben. Nach
mehrwöchigem Test konnte dieser in Verbindung mit EULANDA® ebenfalls
freigegeben werden.
Die MDAC-Version 2.61 verhält sich bei Verbindungs-Timeouts zum
SQL-Server wesentlich besser und baut verloren gegangene Verbindungen in
der Regel neu auf. Gerade in Verbindung mit Fritz-Produkten ist dies eine
enorme Verbesserung.
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