Kaufmännische Software für Handel, Handwerk und Produktionsbetriebe
Mandantenübergreifende Einstellungen können in der Datei eulanda.ini eingetragen werden. Die Datei ist nicht zum Betrieb von EULANDA® notwendig, da die Parameter mit den Standardwerten in der Regel vollkommen ausreichen. Die Datei eulanda.ini wird in dem selben Ordner wie das Hauptprogramm eulanda.exe erwartet.
Inhalt
[Allgemein]
[BlobCache]
[Checks]
[Common]
[EulandaProtocolCache]
[MAPI]
[Skin]
[sqlserver]
[Timeouts]
[PDF]
[Proxy]
Über den Time-out-Abschnitt lassen sich Werte für verschiedene Time-outs einstellen. Das ist die Zeit, die das Hauptprogramm auf eine Antwort des SQL-Servers wartet, bevor es die angeforderte Aktion mit einer Fehlermeldung abbricht.
[Timeouts]
SqlAction= 60
ReportBuilder= 1200
DefCommandTimeout=30
| SqlAction |
Standardwert = 60 Dieser Wert legt fest, nach welcher Zeit eine der Server-Funktionen im Extras-Menü abgebrochen werden soll, wenn vom SQL-Server keine Antwort kommt. Neben den Umwandlungsfunktionen bei Aufträgen sind dies auch die Kopierfunktionen. Der Standardwert von 60 bezieht sich auf Sekunden. Erhöhen Sie diesen Wert nur mit Bedacht, denn sollte ein Fehler auftreten, so wird dieser auch erst nach dieser Zeit gemeldet. |
| ReportBuilder |
Standardwert = 1200 Dieser Wert legt fest, nach welcher Zeit ein Druckjob abgebrochen werden soll, wenn vom SQL-Server keine Antwort kommt. Dies betrifft speziell den Abruf von Daten. Bei umfangreichen Daten und komplexen Statistiken kann es ggf. erforderlich sein, dass der Wert erhöht wird. Er liegt jedoch mit 20 Minuten (=1200 Sekunden) in der Regel ausreichend hoch. |
| DefCommandTimeout |
Standardwert = 30 Timeout für einige Standardbefehle. (Ab EULANDA® Version 3.0) |
[Allgemein]
UseSinglePrintIDs=1
| UseSinglePrintIDs |
Standardwert = 1 Über diesen Wert wird die SQL-Verarbeitung bei Berichten des Typs "SingleObject" verbessert. Nach aktuellem Kenntnisstand besteht kein Veranlassung diese Optimierung abzuschalten. |
Über den Checks-Abschnitt lassen sich Prüfungen auf SQL-Protokolle oder Firewalleinstellungen einstellen.
[Checks]
ForceSqlClientProtocol= 1
ForceSqlServerProtocol= 1
ForceOpenFirewallPortForSql= 1
CheckLastBackup=7
VerifyCertificates=1
VerifyCertificatesExpired=1
AdminWarning=1
| ForceSqlClientProtocol | Standardwert = 1
Dieser Wert legt fest ob beim Programmstart geprüft wird, ob das SQL-Clientprotokoll „TCP“ aktiv ist. Ist das TCP-Protokoll nicht aktiv, so wird versucht dieses zu aktivieren. Falls der angemeldete Benutzer nicht genügend Rechte auf die Registry und auf HKEY_LOCAL_MACHINE hat, kann das Protokoll nicht automatisch gesetzt werden. In diesem Fall muss der Administrator das TCP-Protokoll für den SQL-Client über das rechte Mausmenü des EULANDA®-Startmenüs setzen; dies ist im Abschnitt Netzwerkinstallation beschrieben. Durch Setzen des Wertes „0“ wird keinerlei Prüfung vorgenommen. Das komplette weglassen des Wertes entspricht dem Standardwert. |
| ForceSqlServerProtocol | Standardwert = 1
Dieser Wert legt fest ob beim Programmstart geprüft wird, ob das SQL-Serverprotokoll „TCP“ aktiv ist. Ist auf dem ausführenden PC ein MSSQL-Server installiert und das TCP-Protokoll nicht aktiv, so wird versucht dieses zu aktivieren. Falls der angemeldete Benutzer nicht genügend Rechte auf die Registry und auf HKEY_LOCAL_MACHINE hat, kann das Protokoll nicht automatisch gesetzt werden. In diesem Fall muss der Administrator das TCP-Protokoll für den SQL-Server über das rechte Mausmenü des EULANDA®-Startmenüs setzen; dies ist im Abschnitt Netzwerkinstallation beschrieben. Durch Setzen des Wertes „0“ wird keinerlei Prüfung vorgenommen. Das komplette weglassen des Wertes entspricht dem Standardwert. |
| ForceOpenFirewallPortForSql | Standardwert = 1
Dieser Wert legt fest ob beim Programmstart geprüft wird, ob die Firewall das Port 1433, das zur Kommunikation mit dem SQL-Server benötigt wird, geöffnet ist. Ist auf dem ausführenden PC ein MSSQL-Server installiert und das TCP-Protokoll nicht aktiv, so wird versucht dieses für das interne LAN zu aktivieren, also zu öffnen. Diese Einstellung ist für Windows® XP ab SP2 mit integrierter Windows-Firewall notwendig. Falls der angemeldete Benutzer nicht genügend Rechte auf die Registry und auf HKEY_LOCAL_MACHINE hat, kann das Port nicht automatisch geöffnet werden. In diesem Fall muss der Administrator das Port manuell für den SQL-Server freigeben. Dies geschieht in der Systemsteuerung unter „Windows-Firewall“ und ist im Abschnitt Netzwerkinstallation beschrieben. Durch Setzen des Wertes „0“ wird keinerlei Prüfung vorgenommen. Das komplette weglassen des Wertes entspricht dem Standardwert. |
| CheckLastBackup (ab 4.3.x) |
Standardwert = 7 Beim Starten eines Mandanten gibt EULANDA eine Warnung aus, falls das letzte Backup mehr als die angegebenen Tage zurückliegt. Diese Information wird aus der SQL-Datenbank "msdb" gelesen. Falls keine Leseberechtigung auf diese Datenbank besteht, wird keine Fehlermeldung ausgegeben. Um zu Prüfen, ob die Erkennung einwandfrei funktioniert, können Sie TEST als Wert angeben. In diesem Fall wird immer eine Meldung ausgegeben. Zum Abschalten der Prüfung kann NOCHECK angegeben werden. |
| VerifyCertificates (ab 4.3.x) |
Standardwert = 1 Beim Programmstart wird geprüft ob das EULANDA-Programm digital signiert ist. Fehlt das Zertifikat im EULANDA.EXE, so ist es sehr wahrscheinlich, dass das Programm von einem Virus befallen ist und es wird eine Fehlermeldung ausgegeben. "Das von Ihnen gestartete Programm (*.exe) ist nicht digital signiert! Ein fehlendes Zertifikat deutet auf einen Virusbefall hin. Kontrollieren Sie Ihren PC bitte sofort mit einem aktuellen Virenscanner, der 'in jedem Fall von einem CD-Laufwerk booten sollte." Die von EULANDA unterstützte Fernwartung ist ebenfalls digital signiert. Wird die Fernwartung frisch aus dem Internet nachgeladen oder aus dem Registrycache verwendet wird ebenfalls auf ein enthaltenes Zertifikat geprüft. Bei fehlendem Zertifikat wird die Fernwartung nicht gestartet. |
| VerifyCertificatesExpired (ab 4.3.x) |
Standardwert = 1 Standardmäßig wird geprüft ob das gefundene Zertifikat auch noch nicht verfallen ist. Durch den Wert "0" entfällt diese Prüfung auf ein gültiges Datum. |
| AdminWarning (ab 4.3.x) |
Standardwert = 1 Sobald der Benutzer SQL-Administrationsrechte hat wird normalerweise eine Meldung ausgegeben, dass er Datenbankbesitzer ist und letztlich alle Prüfungen umgehen kann (z.B. Endpreise der Rechnung ändern). Mit dem Wert 0 lässt sich diese Warnung unterdrücken. |
[EulandaProtocolCache]
NoCache=0
| NoCache |
Standardwert = 0 Durch Verwendung eines ausgeklügelten Puffersystems (Cache) wird die Ausführung von Kurzinfos und anderen HTML-basierenden Eulanda-Funktionen erheblich beschleunigt. Der Cache ist standardmäßig aktiviert (Wert = 0) |
In dieser Sektion können die Grundeinstellungen des EULANDA-Objekt-Caches verändert werden.
[BlobCache]
CacheSize=20000
MaxSmallBlobs=2000
| CacheSize |
Standardwert = 10240 Die maximale Größe des Objekt-Caches. Bei Überschreiten der Grenze werden die selten verwendeten Elemente aus dem Cache entfernt . |
| MaxSmallBlobs |
Standardwert = 10000 Die maximale Anzahl von Kleinst-Elementen, die weniger als 100 Bytes benötigen. |
Ab EULANDA® Version 2.0 kann das Skin (=Haut ), also das Design des Startmenüs angepasst werden. Ein Skin ist ein Layout, das von Designern entworfen und in einem für EULANDA® lesbares Format zur Verfügung gestellt wird.
Über die eulanda.ini-Datei kann eine alternative Skindatei mit der Dateiendung „.cnskn“ angegeben werden.
Neben dem eingebauten Layout des Startmenüs verfügt EULANDA® zusätzlich über über ein einfaches Layout, dass einen schnellen Bildschirmaufbau ermöglicht und speziell für den Einsatz mit dem Terminalserver bzw. der Remotekonsole ausgelegt ist. Die Erkennung einer Terminalsitzung erfolgt automatisch, so dass die Umschaltung auf das einfachere, aber dafür schnellere Layout automatisch erfolgt. Über die eulanda.ini-Datei kann jedoch zusätzlich bestimmt werden, dass auch in Terminalserver-Sitzungen das grafische Layout verwendet werden soll.
Hinweis
Beachten Sie, dass bei Umnennung des Hauptprogramms die eulanda.ini für
alle EULANDA®-Programme im selben Ordner identisch ist. Um für
verschiedene EXE-Dateien unterschiedliche Skins zu erhalten müsste das
Hauptprogramm entweder verschiedene Ordner kopiert werden, oder Skins
müssen mit dem Namen des Hauptprogramms im EXE-Ordner mit der Endung „.cnskn“
abgelegt werden.
Skins können verwendet werden, um verschiedene Versionen von EULANDA® in unterschiedlichen Ordnern anders darzustellen.
Neue Skins finden Sie im Downloadbereich des EULANDA®-Anwenderforums.
[Skin]
Filename= Kromo
IgnoreTerminalserver= 1
LargeItems=1
| Filename |
Standardwert =Default Die Angabe von „Default“ ist gleichbedeutend mit dem Weglassen des Namens. In diesem Fall wird das interne grafische Skin verwendet. Wird ein anderes Skin, als das integrierte erwünscht, so kann der Dateinamen des Skins ohne Pfad und Dateiendung erfolgen. In diesem Fall wird die Skindatei im Ordner des eulanda.exe Hauptprogramms mit der Dateiendung „.cnskn“ erwartet. Beispiel 1 Alternativ kann auch die Dateierweiterung angegeben werden.
Beispiel 2 Sollte die Skindatei nicht im Ordner des Hauptprogramms gespeichert sein, so kann der Dateiname mit voll qualifiziertem Pfadnamen angegeben werden. Bei Netzwerken sollte mit dem UNC-Angaben \\Server\Freigabe usw. und nicht mit Laufwerksangaben gearbeitet werden, da eine Laufwerkszuordnung von den Arbeitsplätzen abhängt und damit unterschiedlich sein kann. Beispiel 3 Beispiel 4 In Beispiel 4 wird ein Pseudoskin angegeben. Hier wird in jedem fall das einfache Textskin verwendet. Die Datei ist in diesem Fall nicht erforderlich, da es sich um ein Pseudoskin handelt. |
| Ignore Terminalserver |
Standardwert = 0 Dieser Wert gibt an, dass auch bei einer erkannten Sitzung über den Terminalserver bzw. die Remotekonsole das voll grafische Skin verwendet werden soll. Besipiel In diesem Beispiel wird die Terminalserver-Sitzung ignoriert und das selbe Skin verwendet, wie bei einer normalen Konsolen Sitzung. |
| LargeItems |
Standardwert = 0 Dieser Wert gibt an, dass die Mandanten-Menüeinträge im Startmenü mit deutlich größerer Schrift dargestellt werden. Besipiel In diesem Beispiel wird die Schrift für Mandantennamen im Startmenü größer dargestellt. |
Wenn kein kein Skin-Eintrag in der eulanda.ini-Datei vorhanden ist, kann ein alternatives Skin durch Angabe des Hauptprogramms angegeben werden. Heißt das Hauptprogramm „eulanda.exe“, so wird, bei nicht vorhandenem ini-Eintrag die Datei „eulanda.cnskn“ im selben Ordner verwendet.
Hierdurch können Sie auch bei unterschiedlichen EXE-Namen im selben Ordner, verschiedene Skins verwenden.
Weitere systemnahe Einstellungen
[Common]
StartupClient=Mustermann
Blobexe=1
StartupShowLibErrors=0
RegisterGraphicFiles=1
SplashScreenOnTop=1
SplashScreenPosition=CC
|
StartupClient verfügbar ab 3.0 |
Standardwert =
(leer) Der angegebene Mandant wird automatisch beim Programmstart aufgerufen, ohne dass das Startmenü angezeigt wird. Dies entspricht dem Kommandozeilenparameter "-m", wobei der Kommandozeilenparameter vorrangig behandelt wird. |
| BlobExe | Standardwert = 1
Legt fest, ob die Eulanda.Exe beim Starten in die Datenbank importiert werden soll. Es wird dringend empfohlen diese Option nicht abzuschalten. |
|
StartupShowLibErrors |
Standardwert = 0
zeigt beim Starten von EULANDA etwaige Script-Fehler in den Script-Bibliotheken an. Diese Option ist in erster Linie für Entwickler gedacht. |
|
RegisterGraphicFiles verfügbar ab 3.5 |
Standardwert = 1
Legt fest, ob sich Eulanda.Exe für die von ihr unterstützten Grafik-Dateiformate in Windows als zusätzliche Anwendung registriert. Wenn dies nicht erwünscht ist, so muss hier der Wert "0" eingetragen werden. |
|
SplashScreenOnTop verfügbar ab 4.0 |
Standardwert = 1
Legt fest, dass die Grafik (Splashscreen), die beim Initialisieren des Mandanten angezeigt wird stets im Vordergrund platziert wird. Wenn dies nicht erwünscht ist, muss ein Wert von "0" eingetragen werden |
|
SplashScreenPosition verfügbar ab 4.0 |
Standardwert = CC
Legt fest, wo sich der Splashscreen auf dem Monitor positionieren soll. Der erste Buchstabe bestimmt die vertikale Position (T=Top, C=Center, B=Bottom); der zweite Buchstabe bestimmt die horizontale Position (L=Left, C=Center, R=Right)). |
Hierüber wird gesteuert, ob und welche Schriftarten (Fonts) in das PDF-Dokument eingebettet werden sollen. Diese Einstellung ist verfügbar in Eulanda Version 3.0 und nur für die interne PDF-Generierung zutreffend.
; abschalten der Schrifteinbindung
[PDF]
AutoEmbedFonts=0
FontsToEmbed=none
| FontsToEmbed | Standardwert = Arial Liste der Schriftarten mit Semikolon getrennt |
| AutoEmbedFonts | Standardwert = 1 |
Hierüber wird gesteuert, ob ein spezieller Proxy-Server bei Internetaufrufen verwendet werden soll. Standardmäßig muss hier nichts eingetragen werden, da EULANDA automatisch die Einstellungen des Explorers verwendet.
[Proxy]
ProxyHttpHost=
ProxyHttpsHost=
ProxyFtpHost=
ProxyHttpPort=
ProxyHttpsPort=
ProxyFtpPort=
ProxyForceAccount=
ProxyUsername=
ProxyPassword=
| ProxyHttpHost verfügbar ab 4.3 |
Standardwert = (ohne Wert) Hier kann die IP-Nummer eines Proxyservers eingetragen werden, der für das HTTP-Protokoll zuständig ist. Bei fehlendem Wert, wird die Einstellung des Internet-Explorers verwendet- |
| ProxyHttpsHost verfügbar ab 4.3 |
Standardwert = (ohne Wert) Hier kann die IP-Nummer eines Proxyservers eingetragen werden, der für das HTTPS-Protokoll zuständig ist. Bei fehlendem Wert, wird die Einstellung des Internet-Explorers verwendet. |
| ProxyFtpHost verfügbar ab 4.3 |
Standardwert = (ohne Wert) Hier kann die IP-Nummer eines Proxyservers eingetragen werden, der für das FTP-Protokoll zuständig ist. Bei fehlendem Wert, wird die Einstellung des Internet-Explorers verwendet. |
| ProxyHttpPort verfügbar ab 4.3 |
Standardwert = (ohne Wert) Hier kann die Port-Nummer eines Proxyservers eingetragen werden, der für das HTTP-Protokoll zuständig ist. Bei fehlendem Wert, wird die Einstellung des Internet-Explorers verwendet- |
| ProxyHttpsPort verfügbar ab 4.3 |
Standardwert = (ohne Wert) Hier kann die Port-Nummer eines Proxyservers eingetragen werden, der für das HTTPS-Protokoll zuständig ist. Bei fehlendem Wert, wird die Einstellung des Internet-Explorers verwendet. |
| ProxyFtpPort verfügbar ab 4.3 |
Standardwert = (ohne Wert) Hier kann die Port-Nummer eines Proxyservers eingetragen werden, der für das FTP-Protokoll zuständig ist. Bei fehlendem Wert, wird die Einstellung des Internet-Explorers verwendet. |
| ProxyUsername verfügbar ab 4.3 |
Standardwert = (ohne Wert) Wenn der Proxyserver eine Authentifizierung benötigt kann hier der Benutzername hinterlegt werden. Da der Benutzername hier im Klartext abgelegt wird, raten wir von diesem Eintrag ab. |
| ProxyPassword verfügbar ab 4.3 |
Standardwert = (ohne Wert) Wenn der Proxyserver eine Authentifizierung benötigt kann hier das Passwort hinterlegt werden. Da der Benutzername hier im Klartext abgelegt wird, raten wir von diesem Eintrag ab. |
| ProxyForceAccount In Planung |
Standardwert = (ohne Wert) Wenn der Proxyserver eine Authentifizierung benötigt kann die Abfrage von Benutzernamen und Passwort einmalig bei Programmstart erfolgen, so dass der Benutzer seine Daten eingeben kann, ohne dass diese gespeichert werden. |
[sqlserver]
ValidInstanceNames=eulanda*;SQLEXPRESS;MSSQL*
| ValidInstanceNames | Standardwert = eulanda*;SQLEXPRESS;MSSQL* Gibt die für Eulanda gültigen Serverinstanz-Namen an. Bei Operationen, wie Backup rücksichern oder neuem Mandant anlegen werden nur die passenden Instanzen angezeigt. Platzhalter "*" ist erlaubt. Verschiedene Suchmuster werden durch Semikolon getrennt |
Hier findet man globale Einstellungen zur Email-Übergabe (Windows Mail-API)
[MAPI]
AsyncSend=1
| AsyncSend | Standardwert = 1 Eulanda wird nicht blockiert, wenn ein Email verschickt wird. AsyncSend=0 Eulanda wird blockiert, bos das Email versandt wurde. Diese Einstellung kann bei Versendung mit David Sinnvoll sein. |