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TECHBASE enthält Information zur DOS-Linie EUROnet, die Windows-Linie finden Sie unter Inside.
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Die EURO speichert die aktuelle MwSt-Tabelle, also die Gruppen 0-9  zentral in den Konstanten ab. Änderungen an den Konstanten haben zur Folge, daß alle Rechnungen, beim Ausdruck jeweils mit diesem MwSt-Satz ausgegeben werden - also auch alte Rechnungen.
Prinzipiell ist das kein Problem, da ja die alten Rechnungen geschrieben und erledigt sind. Problematisch wird es bei verlorengegangenen Rechnungen (Kunde möchte eine Kopie), oder Gutschriften die nach der MwSt-Änderungen erstellt werden.
Vor jedem Ausdruck einer alten Rechnung wird der Steuersatz auf 15% gestellt und danach
auf 16%. Der Nachteil ist, dass man die Rücksetzung schnell vergisst und im Netzwerk.
Dort darf auf keinem anderen Arbeitsplatz, während der alten Steuersatz aktiv ist,
eine Rechnung erfasst werden.
Bei diesem Lösungsansatz sind keinerlei Änderungen notwendig und Sie können wie gewohnt
weiterarbeiten. Vorsicht ist geboten, wenn Sie eine Fibu angeschlossen haben. Da der
Buchungslauf Rechnungen vor der Übernahme "intern ausdruckt" muss der
Steuersatz vor Buchungslauf mit dem zu buchenden Monat übereinstimmen. Hierzu
muss der
März zuerst mit dem alten MwSt gebucht werden. Erst anschließend den MwSt-Satz aktuell
auf 16% stellen und die restlichen Buchungen durchführen. Diese Maßnahme ist jedoch nur
einmal in der Übergang,00szeit notwendig.
Im Artikelstamm wird normalerweise die MwSt-Gruppe 2 mit dem Standardsteuersatz belegt
(also ab 01.04.98 mit 16%). Sie legen sich in den Konstanten/CN System eine Gruppe 3 mit
15% an.
Soll nun eine alte Rechnung ausgedruckt werden, so setzen Sie unter "Position Â
verändern", mit ALT+F die MwSt-Gruppe von 2 auf 3 und Speichern 2x mit Strg+F6
(einmal für das Fenster und einmal für die Position).
Der Vorteil ist, dass man das Rücksetzen nicht vergessen kann und im Netzwerk jeder normal weiterarbeiten kann. Der Nachteil ist, dass vor Ausdruck einer alten Rechnung die Position (en) geändert werden müssen.
Sie setzen in den Konstanten die MwSt-Gruppe 3 auf 16% und zwei lassen Sie auf 15% stehen. Sie ändern dann alle Artikel in der MwSt-Gruppe von 2 auf 3 ab. Dies kann auf zwei Arten geschehen. Erstens mit einem Taststurmakro und zweitens über einen dBase Ex- und Import (ohne dBase haben zu müssen).
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Sie gehen unter "Artikel verändern" auf den ersten Artikel und bleiben im Blättermodus und der Ganzseitendarstellung des Artikels. Der Blättermodus ist der Modus, bei dem Sie mit Cursor links/rechts im Artikelstamm blättern, also auf den nächsten oder vorhergehenden Artikel gehen können.
Wenn Sie die Taste Sh+F1 aus dem Blättermodus drücken, werden alle Mwstgruppen auf 3 geändert.
Vorsicht! Ein Makro arbeitet Ihre Eingaben gnadenlos ab. Eine Datensicherung ist also angebracht, bevor Sie diesen starten. Angehalten kenn ein Makro nur mit der RollenTaste bzw. Scroll-Lock-Taste.
Rechnungen, die mit Gruppe 3 erstellt werden drucken diese am Ende der Position und bei den Summen als [3] aus. Da die EURO standardmäßig immer den Satz [2] verwendet. Bei dem nächsten EUROI-Update wird es möglich sein, den Standardsatz frei festzulegen.
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Sie erstellen eine ASCII-Datei mit dem Namen "_ARTIKEL.DEF" in das Verzeichnis \euro\filter mit folgendem Infalt
ArtNr ArtNr
M M
Sie exportieren alle Artikel der Euro über Schnittstellen/dBase/Artikel auslagern.
Anschließend ändern Sie die _ARTIKEL.DEF Datei wie folgt ab
ArtNr ArtNr
M "3"
und lesen unter Schnittstellen/dBase/Artikel einlesen alle wieder ein.
Bei der DEF-Datei dürfen die Feldnamen nur über eine einzige Leertaste getrennt werden,
also ArtNr